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Puzzle Motiv "Verdener Dom"

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  • 648593
  • 2.25 mm
  • 48 cm
  • 64 cm
  • Günther Klünder
Puzzle "Verdener Dom" aus der Motiv-Kollektion "Reiterstadt - Verden / Aller" Unser... mehr

Puzzle "Verdener Dom" aus der Motiv-Kollektion "Reiterstadt - Verden / Aller"

Unser Puzzle-Motiv "Verdener Dom" von Günther Klünder ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Reiterstadt - Verden / Aller".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Verden-Aller, historische Gebäude, Dom, Kirchen, Aller-wiesen, Denkmäler, Pferde, Reitsport, Hubertusjagd, die Stadt an der Aller.

Das Puzzle "Verdener Dom" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Dome".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Der Dom St. Maria und Cäcilia war die Kathedrale des ehemaligen römisch-katholischen Bistums Verden, nach Einführung der Reformation in Verden 1568 bis zum Westfälischen Frieden 1648 Sitz der lutherischen Fürstbischöfe von Verden. Heute beherbergt er die evangelisch-lutherische Domgemeinde in Verden.An der Stelle des heutigen Doms bestand zuvor bereits eine um 814 errichtete Kirche, die 849 Sitz des Bischofs Walter wurde. Nach einem Brand dieser karolingischen Kirche ließ Bischof Amelung einen ebenfalls hölzernen Neubau aufführen. Beide Vorgängerbauten wurden 1966/67 durch Grabungen im Bereich des heutigen Mittelschiffs lokalisiert. Bischof Bernhard II. setzte um 1000 (Thietmar von Merseburg zufolge) vor das hölzerne Schiff allerdings schon einen Steinturm. Als dann der aus Stein gebaute ottonische (frühromanische) Nachfolgebau 1028 den heiligen Maria und Cäcilia geweiht wurde, ging das bisherige Andreas-Patrozinium an die südlich benachbarte Pfarrkirche über. In der Mitte des 12. Jahrhunderts begann man die ottonische Bischofskirche umzubauen und dabei den südwestlichen, romanische Glockenturm zu errichten. Der ist heute der älteste sichtbare Teil des Doms, denn auch der romanische Bau fiel einem Brand zum Opfer, 1268 mitsamt der Süderstadt.Die erste Bauphase des gotischen Doms dauerte von 1290 bis 1323. In dieser Zeit entstanden der Hallenumgangschor, das Querhaus und das erste Langhausjoch. Nach langer Bauunterbrechung wurden 1473 die übrigen drei Langhausjoche auf den zur Planung des 13. Jahrhunderts gehörenden Fundamenten begonnen und 1490 fertiggestellt. Mit dem Anbau der Mandelslohkapelle im Westen verzichtete man endgültig auf den Nordturm und damit auf eine Doppelturmfassade. 1567 wurde das Domkapitel lutherisch, 1651 löste es sich auf. (Quelle: Wikipedia)

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