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Puzzle Motiv "Historisches Rathaus"

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  • 814131
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Markus W. Lambrecht
Puzzle "Historisches Rathaus" aus der Motiv-Kollektion "Ein Blick auf Osterode am Harz" Unser... mehr

Puzzle "Historisches Rathaus" aus der Motiv-Kollektion "Ein Blick auf Osterode am Harz"

Unser Puzzle-Motiv "Historisches Rathaus" von Markus W. Lambrecht ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Ein Blick auf Osterode am Harz".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe nordhausen, harz, goettingen, niedersachsen, thueringen, deutschland, rathaus, oberharz, stadtansichten, mittelalter, architektur, schwarz-weiss, fotokunst, fassaden, gebaeude, europa, kirche, region, regional, Hochbau, Heimat.

Das Puzzle "Historisches Rathaus" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Baukunst", "Fotokunst", "Harz" und "Historisch".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Das Alte Rathaus, bis 1874 Sitz des Münchner Magistrats, ist ein Repräsentationsgebäude der Stadtverwaltung in München am Marienplatz.Das Alte Rathaus schließt den Marienplatz nach Osten ab und trennt ihn von der Straße Tal am ehemaligen Graben der so genannten „leonischen Stadtbefestigung“ Heinrichs des Löwen.Das Alte Rathaus ist ein Nachfolgebau des 1310 zum ersten Mal urkundlich erwähnten Münchner Rathauses, das wegen der Stadtbefestigung, die damals noch am Marienplatz endete, weiter westlich stand, aber bereits den östlichen Abschluss des zentralen Münchner Platzes bildete. Bereits um 1392/94 erhielt dieser Bau einen großen Saal, auch wurde das Talburgtor der ersten Stadtmauer, das ursprünglich Unteres Tor genannt wurde, zum Rathausturm umgebaut.1460 fiel der gesamte Komplex, von dem eine sehr gute Beschreibung existiert, aber keine Abbildungen bekannt sind, einem Blitzschlag zum Opfer. 1470 bis 1480 erbaute Dombaumeister Jörg von Halsbach, genannt „Ganghofer“, sein spätgotisches Rathaus. Untergebracht wurde dabei im Keller das Stadtgefängnis (Fronhaus) und im Erdgeschoss das Brothaus. Der Giebel zum Markt hatte auch vor dem frühbarocken Umbau (s. u.) sehr wenige sehr große Stufen.Der erste Stock wurde als zentraler Raum zu einem Fest- und Tanzsaal ausgebaut. Der Saalbau, dessen spätgotischer Raum mit einem Tonnengewölbe von Hans Wengler von 1476 zu den architektonischen Meisterleistungen der Münchner Gotik gehörte, wurde von Erasmus Grasser mit Wappen des Hauses Wittelsbach geschmückt. Im Zentrum erscheint dabei der doppelköpfige Reichsadler. Der umgebende Strahlenkranz stand in kosmischem Bezug zu Sonne und Mond, jeweils am Saalende. Ein gemalter Wappenfries an der Nord- und Südseite des Saales stellte „die Ordnungs- und Herrschaftsmächte der Welt“ zu dieser Zeit dar. Besonders erwähnenswert sind jedoch die von Grasser geschaffenen „Moriskentänzer“, welche den im 15. (Quelle: Wikipedia)

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