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Puzzle Motiv "Armaturenbrett mit Bremsweganzeige und altem Lenkrad"

24,99 €

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  • 647906
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Meike Bölts
Puzzle "Armaturenbrett mit Bremsweganzeige und altem Lenkrad" aus der Motiv-Kollektion "Citroën... mehr

Puzzle "Armaturenbrett mit Bremsweganzeige und altem Lenkrad" aus der Motiv-Kollektion "Citroën DS - Göttin in weiß"

Unser Puzzle-Motiv "Armaturenbrett mit Bremsweganzeige und altem Lenkrad" von Meike Bölts ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Citroën DS - Göttin in weiß".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Citroën DS, auto, oldtimer, göttin, kultautomobil, d super, ds, la déesse, liebhaberfahrzeug, hydropneumatik.

Das Puzzle "Armaturenbrett mit Bremsweganzeige und altem Lenkrad" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Autos", "Oldtimer".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Ein Lenkrad (veraltet Volant, umgangssprachlich auch Steuerrad) ist ein Handrad als Bestandteil der Lenkung eines Fahrzeugs, mit dessen Hilfe der Fahrzeuglenker durch Drehbewegung die Räder des Fahrzeugs zur Richtungsänderung aus der Geradeausstellung in eine Lenkstellung bringen kann.Lenkräder werden grundsätzlich mit den Händen bedient (anders bei Einrichtungen für körperbehinderte Fahrer). Sie sind aus ergonomischen Gründen so in einem Höhenwinkel zur Fahrzeuglängsachse vor dem Oberkörper angeordnet, dass sie bequem zu handhaben sind, und haben bei PKWs einen Durchmesser von etwa 40 Zentimetern. Größere Fahrzeuge mit höherer Zuladung, wie LKW und Omnibusse, haben wegen der größeren Lenkkräfte auch größere Lenkräder. Wegen der unterschiedlichen Körpergröße der Fahrzeuglenker sind hochwertige moderne Lenkanlagen in der Höhe und in Längsrichtung verstellbar.1894 nahm Alfred Vacheron am berühmten Paris-Rouen-Rennen teil. Er nannte sein Fahrzeug nach seinem Namen „Vacheron“, tatsächlich war es aber ein 1893er Panhard 4hp, den er mit einem Lenkrad ausgestattet hatte. Das ist eine der frühesten bekannten Anwendungen dieses Lenkprinzips. Im Rennen, das von einem De Dion-Bouton-Dampfmobil gewonnen wurde, belegte Vacheron den elften Platz. Der französische Hersteller Panhard & Levassor führte das Lenkrad 1898 für seine Modelle ein. Zu dieser Zeit experimentierte Rambler damit, führte es jedoch nicht ein. Erst 1901 folgten Packard und Peerless. Danach setzte sich das Lenkrad zunehmend durch. Schon früh wurde eine Ballhupe auf den Lenkradkranz gesetzt. Vor der Einführung der automatischen Zündverstellung war es üblich, die entsprechenden Hebel im Lenkrad zu integrieren.Das Lenkrad ist am oberen Ende einer Lenkradsäule befestigt, an der rechts und links mehrere Bedienungshebel oder Bedienungssatelliten angebracht sein können. (Quelle: Wikipedia)

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