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Puzzle Motiv "Alfa Romeo Tipo 33"

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  • 769866
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Reinhold Autodisegno
Puzzle "Alfa Romeo Tipo 33" aus der Motiv-Kollektion "Classic Car Art Kalender by Reinhold... mehr

Puzzle "Alfa Romeo Tipo 33" aus der Motiv-Kollektion "Classic Car Art Kalender by Reinhold Art´s"

Unser Puzzle-Motiv "Alfa Romeo Tipo 33" von Reinhold Autodisegno ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Classic Car Art Kalender by Reinhold Art´s".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Motorsport, Nuerburgring, Le Mans, Race, Auto, Car, Automotive, Klassik, Sportscars, Supercars, Oldtimer, Autorennen.

Das Puzzle "Alfa Romeo Tipo 33" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Autos", "Oldtimer", "Motorsport".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Tipo 33 war der Name für eine Serie von Prototyp-Sportwagen des italienischen Automobilherstellers Alfa Romeo, die in deren Motorsportabteilung Autodelta in der Zeit von 1967 bis 1977 für Rennzwecke entstanden. Im Lauf dieser Jahre wurden unterschiedlichste Varianten des Tipo 33 hergestellt. Das Mittelmotor-Konzept war allen Tipo 33 gemeinsam, die Motoren, die Karosserie und auch die Radstände konnten jedoch variieren. Die Bezeichnung „33“ nahm Alfa Romeo 1983 für die in Großserie produzierte Kompaktlimousine Alfa Romeo 33 wieder auf, die den Alfasud ablöste.Am Anfang stand 1967 der Tipo 33/2 mit 2,0- sowie auch 2,5-Liter-V8-Maschine, 16 Zündkerzen, vier oben liegenden Nockenwellen und einer maximalen Drehzahl von rund 10.000/min. Das Chassis bestand zunächst aus einer H-förmigen Zentralstruktur, die aus Aluminium-Halbschalen genietet wurde, und daran ebenfalls genieteten Elektron-Guss-Strukturen vorne und hinten. Die vordere Struktur, die den Fußraum der Insassen bildet und die vordere Radaufhängung aufnimmt, war ein äußerst komplexes, käfigartiges Bauteil. Neben dem Motor bildeten zwei Kegel-ähnliche Gussteile die Verbindung zu einer hinteren Schottwand, die die Kupplungsglocke abstützte – eine im Rennsport übliche Bauweise. Gusstechnisch sind diese drei Bauteile vor allem in der damaligen Zeit eine bemerkenswerte technische Leistung. Spätere 33-Varianten hatten einen Gitterrohrrahmen, woraus sich die Bezeichnung "TT" für "Telaio (Fahrgestell) Tubulare (rohrförmig)" ableitet. In der 2,0-Liter-Ausführung leistete der Wagen 270 PS, wog 580 kg und erreichte eine Spitze von 298 km/h. Im selben Jahr gewann der Wagen das Fléron-Bergrennen in Belgien. Unter anderem belegte der Tipo 33/2 im Jahr darauf die ersten drei Plätze in seiner Kategorie bei dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Es wurden insgesamt 30 Exemplare hergestellt. (Quelle: Wikipedia)

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