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Puzzle Motiv "Harley Classic Chopper"

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  • 634892
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Ingo Laue
Puzzle "Harley Classic Chopper" aus der Motiv-Kollektion "Harley Classic Chopper" Unser... mehr

Puzzle "Harley Classic Chopper" aus der Motiv-Kollektion "Harley Classic Chopper"

Unser Puzzle-Motiv "Harley Classic Chopper" von Ingo Laue ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Harley Classic Chopper".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe oldtimer, motorrad, motorsport, klassiker, chopper, zweirad, zweiräder, motorrad veteranen, ingo laue, harley davidson.

Das Puzzle "Harley Classic Chopper" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Oldtimer", "Motorräder", "Motorsport" und "Harley Davidson".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Chopper war ursprünglich in Kalifornien die Bezeichnung für Motorräder (meist der Marken Harley-Davidson und Indian), die stark modifiziert wurden. Das englische Verb to chop bedeutet „(ab)hacken“. Eine der Quellen dieser Subkultur, die Autor Paul D’Orléans American Folk Art nennt, war die Cutdown-Praxis, mit der alte Motorräder handlicher gemacht und optisch aufgepeppt wurden. Cutdowns waren ursprünglich eine Sache individueller Schrauber-Kompetenzen. Die Besitzer machten alte, preiswerte Fahrzeuge zu ansehnlichen, besser manövrierbaren Unikaten.Der Begriff Bobber bezieht sich auf den „bob“, also den kleinen Außenschwung am unteren Ende des Vorderradschutzblechs an alten Harley-Davidson-Modellen. Neben dem Motortuning war eine der ersten Modifizierungen, die ein Motorrad-Enthusiast in den 1940er und 50er Jahren vornahm, wenn er sein Fahrzeug leichter und damit schneller machen wollte, das originale Vorderradschutzblech nach hinten gedreht über dem Hinterrad zu montieren. Das ursprüngliche Hinterradschutzblech wurde weggelassen, das Vorderrad lief ohne Schutzblech. Solche Fahrzeuge hatten am Heck den „bob“ und hießen deshalb Bobber.Die Modifizierungen erfolgten ursprünglich, um einerseits das Gewicht zu reduzieren und so die Fahrleistungen zu verbessern. Andererseits sollte das oft als schwerfällig oder schwülstig empfundene Aussehen verbessert werden. Es war die erste Anlehnung von Straßenmotorrädern an typisch amerikanische Rennmaschinen; in diesem Fall Boardtrack-Racer und Hillclimber. Diese Motorräder wurden zunächst als Bobber oder Bobchops bezeichnet. Der Vorgang, aus einem Motorrad einen solchen Bobber zu machen, hieß umgangssprachlich bald Bob Job. (Quelle: Wikipedia)

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