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Puzzle Motiv "Heinkel Kabinenroller Typ 154 Baujahr 1957"

24,99 €

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  • 786797
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Ingo Laue
Puzzle "Heinkel Kabinenroller Typ 154 Baujahr 1957" aus der Motiv-Kollektion "Meine Heinkel... mehr

Puzzle "Heinkel Kabinenroller Typ 154 Baujahr 1957" aus der Motiv-Kollektion "Meine Heinkel Kumpels"

Unser Puzzle-Motiv "Heinkel Kabinenroller Typ 154 Baujahr 1957" von Ingo Laue ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Meine Heinkel Kumpels".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe oldtimer, klassiker, ingo laue, kleinwagen, microcar, moped, kleinkraftrad, lastenmoped, transporter, cabrio, kabinenroller, roller, motorroller, fahrrad, mofa, kleinrad.

Das Puzzle "Heinkel Kabinenroller Typ 154 Baujahr 1957" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Oldtimer", "Fahrräder".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Die Heinkel He 178 war ein Versuchsflugzeug der Ernst Heinkel Flugzeugwerke. Es war das erste Flugzeug der Welt, das von einem Strahltriebwerk angetrieben wurde. Der Erstflug mit Strahlantrieb wurde am 27. August 1939, wenige Tage vor dem Beginn des Zweiten Weltkriegs, von Testpilot Erich Warsitz in Rostock-Marienehe durchgeführt. Er dauerte rund acht Minuten.Bei der Entwicklung der He 178 handelte es sich um ein rein privat finanziertes firmeneigenes Projekt der Heinkel Flugzeugwerke in Rostock-Marienehe, persönlich vorangetrieben von Ernst Heinkels Leidenschaft für die Entwicklung neuer Technologien für Hochgeschwindigkeits-Flugzeugantriebe.Bereits ab 1936 hatte er dem Physiker Hans Joachim Pabst von Ohain die Ressourcen seines Betriebs zur Verfügung gestellt, nachdem dieser ihn vom Konzept seines Turbinenstrahlantriebs überzeugen konnte. Anfänglich war Ohains Triebwerksentwicklung von vielen Rückschlägen gekennzeichnet, die auch die Flugzeugwerke finanziell sehr belasteten. Nach einer langen Testphase hatte Ohain mit dem Triebwerk HeS 3 schließlich ein sicheres und zuverlässiges Aggregat geschaffen, das in die eigens dafür entwickelte He 178 eingebaut wurde.Die He 178 war als einstrahliges Flugzeug ausgelegt. Das Flugzeug war ein Schulterdecker mit konventionellem Einziehfahrwerk. Damit ist die He 178 einer der wenigen Strahlflugzeugtypen mit Spornrad. Der Rumpf war in Schalenbauweise aus Duraluminiumblech hergestellt. Die Tragflächen bestanden aus Holz. Eine Asbestbeschichtung sollte die betroffenen Holzteile vor der Hitze des Triebwerkes schützen. (Quelle: Wikipedia)

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