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Puzzle Motiv "Zugewachsen"

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  • 699701
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Dirk Rosin
Puzzle "Zugewachsen" aus der Motiv-Kollektion "Friedhof der Autos" Unser Puzzle-Motiv... mehr

Puzzle "Zugewachsen" aus der Motiv-Kollektion "Friedhof der Autos"

Unser Puzzle-Motiv "Zugewachsen" von Dirk Rosin ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Friedhof der Autos".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Oldtimer, Wracks, Alte Autos, Käfer, Schrott.

Das Puzzle "Zugewachsen" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Oldtimer".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Die Analatresie, allgemeiner Anorektale Fehlbildung, ist eine angeborene Fehlbildung des Enddarms. Es fehlt dabei der Anus zum Ausscheiden des Darminhalts. Die Rektalatresie bezeichnet zusätzlich das Fehlen des unteren Teiles des Mastdarms.Analatresien entstehen dadurch, dass der Durchbruch der Aftergrube in den Enddarm, der in der Regel bei Embryonen von 3,5 cm Länge erfolgt, ausbleibt. Die Fehlbildung manifestiert sich bei jedem 3000. bis 5000. Neugeborenen, anders ausgedrückt, bei 0,2–0,33 ‰. Das sind in Deutschland zwischen 130 und 250 Kinder jährlich. In der Regel wird die Fehlbildung nach der Geburt diagnostiziert. Sie muss operativ behandelt werden. Die Anal- oder Rectumatresie ist häufig mit weiteren Fehlbildungen vergesellschaftet.Die ältesten Überlieferungen von Beschreibungen und Behandlungen der Fehlbildung stammen aus dem Altertum. Der griechische Arzt Paulos von Aigina behandelte die Fehlbildung, indem er das Perineum (den Damm), wahrscheinlich an der Analgrube eröffnete. Durch die Öffnung konnte der Darminhalt nach außen gelangen. Diejenigen, die diesen Eingriff überlebten, litten an der tiefen Form der Fehlbildung, also nur an einer Analatresie, bei der der fehlende Darmabschnitt sehr kurz ist. Kinder mit der hohen Form (Rectalatresie) konnten auf diese Weise nicht erfolgreich behandelt werden.Der Chirurg Jean Zuléma Amussat (1796–1856) entwickelte einen Vorläufer der noch heute angewendeten Durchzugsoperation. Seine Anorektoplastik wurde bis in die 1960er Jahre bei der hohen Form (Rectalatresie) angewendet. Anderenfalls griffen die Ärzte auf die Operation am Damm zurück. Viele Patienten blieben inkontinent. Eine wesentliche Neuerung war der Vorschlag der posterioren sagittalen Anorektoplastik von Alberto Peña. Nach einer 2002 verfassten Studie liegt die Zahl guter Ergebnisse bei 32–100 % bei der Operation nach Peña gegenüber 5–68 % bei der Durchzugsoperation. (Quelle: Wikipedia)

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