Sommeraktion: alle Puzzle-Motive ab 17,99€ - versandkostenfrei ab 35€

Puzzle Motiv "Trabbi"

24,99 €

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Lieferzeit ca. 2 Werktage

  • 657902
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Thomas Bartruff
Puzzle "Trabbi" aus der Motiv-Kollektion "Oldtimer auf unseren Strassen" Unser Puzzle-Motiv... mehr

Puzzle "Trabbi" aus der Motiv-Kollektion "Oldtimer auf unseren Strassen"

Unser Puzzle-Motiv "Trabbi" von Thomas Bartruff ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Oldtimer auf unseren Strassen".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe oldtimer, lkw, pkw, vw-bus, steyr, karman, käfer, triumph.

Das Puzzle "Trabbi" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Oldtimer", "LKW".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Trabant heißt die ab 1958 in der DDR im VEB Automobilwerk Zwickau, später VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau, in Serie gebaute Pkw-Baureihe. Zur Zeit seiner Einführung galt er als moderner Kleinwagen und ermöglichte die Massenmotorisierung in der DDR. Während seiner langen Bauzeit wurde er nur im Detail weiterentwickelt, sodass er in späteren Jahren letztlich die Erstarrung der DDR-Wirtschaft widerspiegelte. Relativ große Stückzahlen erreichte von 1964 bis 1991 insbesondere der Trabant P 601, der 1989/1990 zu einem Symbol der Wiedervereinigung Deutschlands wurde. Ähnlich wie der VW Käfer entwickelte sich der oft liebevoll „Trabi“ genannte Wagen zu einem Kultfahrzeug mit umfangreichem Freundeskreis. Bis in die frühen 1980er-Jahre war der Trabant auch in internationalen Rallye-Wettkämpfen erfolgreich. Viele Fahrzeuge wurden in die ČSSR, nach Polen und Ungarn exportiert.Der Trabant zählte bei seiner Premiere zu den ersten Kleinwagen-Baumustern mit Frontantrieb, die Platz für vier Erwachsene und Gepäck boten. Er galt als erschwinglich und robust, aber auch als unbequem und laut. Der von den Barkas-Werken produzierte Zweitaktmotor war zwar relativ temperamentvoll, galt aufgrund der Abgasbelastung, des hohen Spritverbrauchs und des unkultivierten Leerlaufs schon in den 1960er Jahren als nicht mehr zeitgemäß, was auch in der DDR kein Geheimnis war. Vorgesehen war eine Ablösung des Zweitakters durch einen Wankelmotor, dessen Serienüberführung jedoch Schwierigkeiten bereitete. Er fand sich 1966 im Prototyp P603 wieder, der auch eine hochmoderne Kompaktkarosserie aufwies. In der Serie hingegen blieb die Karosse mit ihren langen Überhängen und den beengten Sitzverhältnissen im Fond unverändert. Einen wassergekühlten Viertaktmotor erhielt der Trabant erst nach etlichen Jahren des Entwicklungsstillstands im Modell 1. (Quelle: Wikipedia)

Zuletzt angesehen