Alle 1.000 Teile Puzzles nur 29,99 €

Puzzle Motiv "Meeresbraut"

29,99 €

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Lieferzeit 2 bis 3 Werktage

  • 789339
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Andrea Tiettje
Puzzle "Meeresbraut" aus der Motiv-Kollektion "Geliebte Fabelwesen" Unser Puzzle-Motiv... mehr

Puzzle "Meeresbraut" aus der Motiv-Kollektion "Geliebte Fabelwesen"

Unser Puzzle-Motiv "Meeresbraut" von Andrea Tiettje ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Geliebte Fabelwesen".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Einhorn, Elfen, Meerjungfrau, Hexen, Märchen, Film, Kindermotive, Magie, 3d, gemalt.

Das Puzzle "Meeresbraut" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Meerjungfrauen", "Elfen".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Die Kirchenruine von Hoff (polnisch Trzęsacz) ist eine Attraktion an der pommerschen Ostseeküste.Die Kirche, erbaut in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts, wurde lange Zeit als Gotteshaus des naheliegenden Gutes genutzt. Zunächst hatte sie noch einen 1650 errichteten Holzturm, doch diesen zerstörte 1760 ein Blitzschlag, und 1818 wurde er ganz abgerissen.Als sie gebaut wurde, lag die Kirche etwa zwei Kilometer von der Küste entfernt. Doch immer mehr zehrte die See an der Steilküste und näherte sich dem Gotteshaus. So ordneten Domkapitel und Landrat 1771 an, den Kirchhof strandwärts um die Hälfte abzubrechen und weitere Bestattungen an einem neuen Platz vorzunehmen. Dies geschah aber erst 40 Jahre später.1772 tauchten erste Sicherheitsbedenken für die Kirche selbst auf, und Pastor Bahnemann und die Gemeindevorsteher richteten ein Schreiben an Friedrich den Großen. Sie berichten darin, dass die Kirche nicht mehr als zehn Schritte vom Ufer entfernt sei und sie „also gezwungen werden, solche in Kurtzem abbrechen und an einem anderen Orte wieder aufbauen zu lassen, ob es gleich eins von den ältesten und besten Gebäuden in Pommern ist.“ Ihre Bitte um eine landesweite Kollekte lehnte der König jedoch ab.Es vergingen noch 102 Jahre, bis die Kirche ihr Schicksal ereilte. Große Stürme in den Jahren 1843, 1853 und 1855 führten dazu, dass der Abstand zwischen dem Abgrund des über 20 Meter hohen Steilufers und der Kirche nur noch wenige Fuß betrug. Der im folgenden Jahr herbeigerufene Oberregierungsrat Heegewaldt konstatierte eine Summe von 22.000 Taler für einen steinernen Schutzwall und befahl dem Greifenberger Landrat, die Kirche im kommenden Jahr zu schließen. (Quelle: Wikipedia)

Zuletzt angesehen