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Puzzle Motiv "Durchwoben"

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  • 804513
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Anette Jäger
Puzzle "Durchwoben" aus der Motiv-Kollektion "I love the color pink" Unser Puzzle-Motiv... mehr

Puzzle "Durchwoben" aus der Motiv-Kollektion "I love the color pink"

Unser Puzzle-Motiv "Durchwoben" von Anette Jäger ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "I love the color pink".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Fotografik, Fotografie, Pink, Farbe, Farben, Grafik, leuchtend, optimistisch, Freude, Farbigkeit.

Das Puzzle "Durchwoben" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Pink", "Grafik", "leuchtend" und "Farben".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Der Puppenkönig und ich ist ein erstmals 1986 erschienener autobiografisch geprägter Roman des aus Schlesien stammenden Weimarer Schriftstellers Armin Müller (1928–2005). Er handelt von der abenteuerlichen Freundschaft zwischen einem deutschen und einem polnischen Halbwüchsigen während der Kriegswirren des Jahres 1945. Er gilt weithin als Müllers wichtigstes Werk.Kurz vorm Erreichen der „Himmelsstiege“ am schlesischen Eulengebirge, wo er im armseligen Häuschen seines Puppen machenden Großvaters aufwuchs, wird der 16-jährige Ich-Erzähler, Angehöriger des sogenannten Volkssturms, von einmarschierenden Rotarmisten verhaftet und nach einem Lazarettaufenthalt auf den streng bewachten Transport nach Russland geschickt. Im Lazarett musste er miterleben, wie Nazianhänger einen Antifaschisten erdrosseln. Er wird zunehmend über die befremdlichen Unterschiede nachgrübeln, „die Menschen auch gleicher Herkunft in verschiedene Lager treiben können“, über die „Stimmungen und Unwägbarkeiten, die Einfluss auf das nehmen, was wir Politik nennen und aus dem Geschichte gemacht wird.“In einem verlassenen polnischen Dorf gelingt es dem Erzähler, sich von der Marschkolonne abzusetzen. Auf der Suche nach Essbarem stolpert er in einem düsteren Hauskeller über einen offenbar verwundeten polnischen Jungen, der ihm gleich an die Kehle will. Nach Überwindung der gröbsten Verständigungsschwierigkeiten tun sich der schlesische Junge und der 19-jährige Pole (Staschek) zu gemeinsamer Flucht gen Westen zusammen. Beide sind sowohl von Hunger und Krankheit wie von der Gefahr erschossen zu werden bedroht, kämpfte Staschek doch in einer Partisaneneinheit zunächst gegen die Deutschen, dann gegen die Russen, bis er schließlich desertierte. (Quelle: Wikipedia)

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