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Puzzle Motiv "Chaos in schwarz und weiß"

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  • 632097
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Claudia Burlager
Puzzle "Chaos in schwarz und weiß" aus der Motiv-Kollektion "Kontrastreiche schwarz-weiße... mehr

Puzzle "Chaos in schwarz und weiß" aus der Motiv-Kollektion "Kontrastreiche schwarz-weiße Bilder"

Unser Puzzle-Motiv "Chaos in schwarz und weiß" von Claudia Burlager ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Kontrastreiche schwarz-weiße Bilder".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Geometrie, schwarz-weiß, Muster, digital, Design, abstrakt, modern, Kontraste, Grafik, schwarz weiß, schwarz, weiß, Fantasie, abstrakt, abstrakte Kunst, Linien, Formen, Claudia Burlager, Muster, Hintergründe, Geometrie, minimalistisch, moderne Kunst.

Das Puzzle "Chaos in schwarz und weiß" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Fantasy", "Weiß", "Schwarz" und "Grafik".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Das Chaos [ˈkaːɔs] (von altgriechisch χάος cháos) ist ein Zustand vollständiger Unordnung oder Verwirrung (Wirrwarr) und damit der Gegenbegriff zu Kosmos, dem griechischen Begriff für die (Welt-)Ordnung oder das Universum.Etymologisch hängt das Wort mit dem griechischen Verb χαίνω chainō („klaffen, gähnen“) zusammen, bedeutet also ursprünglich etwa „klaffender Raum“, „gähnende Leere“, „Kluft“. Das Wort χαίνω wird ebenso wie deutsch gähnen auf eine vermutete Wortwurzel der Indogermanischen Ursprache *ghen- zurückgeführt. Chaos heißt auch eine tiefe Bergschlucht auf der Peloponnes, vergleichbar der Ur-Schlucht Ginnungagap („gähnende Kluft“) der nordischen Mythologie.In der Theogonie des griechischen Dichters Hesiod (ca. 700 v. Chr.) ist das Chaos der Urzustand der Welt: „Wahrlich, zuerst entstand das Chaos und später die Erde …“ (Vers 116). Das Chaos besitzt in diesem kosmogonischen Mythos Ähnlichkeit mit dem Nichts und der Leere. Kinder oder Abkömmlinge des Chaos bei Hesiod sind Gaia (die Göttin der Erde), Nyx (die Göttin der Finsternis, der Nacht), Erebos (der Gott der Finsternis in der Unterwelt), Tartaros (die Unterwelt, Ort und Person zugleich) und Eros (der Gott der Liebe). Alle fünf Götter sind zeitgleich aus dem Chaos entstanden.In der ersten Schöpfungsgeschichte der Bibel (Genesis 1,1–5) können die Worte „wüst und leer“ auch als ein anderer Ausdruck für Chaos gedeutet werden. In der hebräischen Bibel steht an dieser Stelle תֹהוּ וָבֹהוּ tohu ṿavohu, das später als Tohuwabohu in die deutsche Sprache Einzug gehalten hat. Dieses תֹהוּ וָבֹהוּ tohu ṿavohu besteht aus dem וָ ṿa (Bedeutung: und) תֹהוּ tohu, בֹהוּ vohu diese entsprechen in der babylonisch-sumerischen Mythologie den Ur-Drachen-Wesen Tiamat und Abzu (Gottheit), die vom Gott Marduk besiegt werden. (Quelle: Wikipedia)

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