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Puzzle Motiv "Die kopflose Gesellschaft"

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  • 650544
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Marion Kraetschmer
Puzzle "Die kopflose Gesellschaft" aus der Motiv-Kollektion "Patchwork - Vintage Impressionen"... mehr

Puzzle "Die kopflose Gesellschaft" aus der Motiv-Kollektion "Patchwork - Vintage Impressionen"

Unser Puzzle-Motiv "Die kopflose Gesellschaft" von Marion Kraetschmer ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Patchwork - Vintage Impressionen".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe surreal, Surrealismus, Composing, Collage, digiart, Fotokunst, Phantasie, Vision, Traum.

Das Puzzle "Die kopflose Gesellschaft" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Collage", "Fotokunst".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Der kopflose Reiter ist ursprünglich ein untoter Wiedergänger, der in den Volkssagen des deutschsprachigen Raumes erscheint. Ähnliche Figuren existieren auch in anderen Gegenden, wie beispielsweise der Dullahan der irischen Sagenwelt.Der kopflose Reiter ist in den Volkssagen Westdeutschlands eine gefürchtete Gestalt, deren Erscheinen für denjenigen, der ihm begegnet, oft mit dem sofortigen oder baldigen Tod verbunden ist. Das Hauptverbreitungsgebiet dieser Sagen scheint das Rheinland gewesen zu sein, aber es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die im 19. Jahrhundert aufgezeichneten Sagen, in deren Mittelpunkt der kopflose Reiter steht, nur noch einen Restbestand widerspiegeln und diese Gestalt in früheren Jahrhunderten auch die Sagenwelt anderer Teile des deutschsprachigen Raumes bevölkerte.Der kopflose Reiter wurde der Überlieferung nach zu nächtlicher Stunde gesichtet. In einigen Sagen ist die Rede davon, dass er wie aus dem Nichts erschien, während er in anderen Überlieferungen auf seinem Pferd aus einem Grab oder einer Gruft heraus galoppiert. Im Gegensatz zum „headless horseman“ in Tim Burtons Verfilmung Sleepy Hollow schlug der kopflose Reiter der west- und nordwestdeutschen Sagenwelt seinen Opfern nicht den Kopf ab, sondern tötete sie durch die Berührung mit der Hand. Der Volkskundler Will-Erich Peuckert gibt eine Sage aus Norddeutschland wieder, in der ein paar Jugendliche sich plötzlich einem Leichenzug gegenübersehen. Sie erkennen sofort, dass es sich um Gespenster − oder besser: Wiedergänger − handelt, denn keiner der Menschen hat einen Kopf, und sogar die Pferde vor dem Leichenwagen sind kopflos. Einer der Knaben erhält eine heftige Ohrfeige, die ihn nach wenigen Tagen sterben lässt. Allein die Berührung des Untoten lässt den Lebenden ins Grab sinken. (Quelle: Wikipedia)

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