Alle 1.000 Teile Puzzles nur 24,99 €

Puzzle Motiv "fraktal fatal no. 3 Partikel & Wellen"

24,99 €

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Lieferzeit 2 bis 3 Werktage

  • 810078
  • 2.25 mm
  • 48 cm
  • 64 cm
  • Meike Ajo. Dettlaff
Puzzle "fraktal fatal no. 3 Partikel & Wellen" aus der Motiv-Kollektion "fraktal fatal no. 3... mehr

Puzzle "fraktal fatal no. 3 Partikel & Wellen" aus der Motiv-Kollektion "fraktal fatal no. 3 Partikel & Wellen"

Unser Puzzle-Motiv "fraktal fatal no. 3 Partikel & Wellen" von Meike AJo. Dettlaff ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "fraktal fatal no. 3 Partikel & Wellen".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Fraktal, digitale Kunst, Farben, Formen, abstrakt, Mandelbrot-Menge, Apfelmännchen, Chaos, Ordnung, Struktur, Illustration.

Das Puzzle "fraktal fatal no. 3 Partikel & Wellen" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Illustration", "Farben".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Fraktal ist ein vom Mathematiker Benoît Mandelbrot 1975 geprägter Begriff (lateinisch fractus ‚gebrochen‘, von lateinisch frangere‚ (in Stücke zer-)‚brechen‘), der bestimmte natürliche oder künstliche Gebilde oder geometrische Muster bezeichnet.Diese Gebilde oder Muster besitzen im Allgemeinen keine ganzzahlige Hausdorff-Dimension, sondern eine gebrochene – daher der Name – und weisen zudem einen hohen Grad von Skaleninvarianz bzw. Selbstähnlichkeit auf. Das ist beispielsweise der Fall, wenn ein Objekt aus mehreren verkleinerten Kopien seiner selbst besteht. Geometrische Objekte dieser Art unterscheiden sich in wesentlichen Aspekten von gewöhnlichen glatten Figuren.Der Begriff Fraktal kann sowohl substantivisch als auch adjektivisch verwendet werden. Das Gebiet der Mathematik, in dem Fraktale und ihre Gesetzmäßigkeiten untersucht werden, heißt fraktale Geometrie und ragt in mehrere andere Bereiche hinein, wie Funktionentheorie, Berechenbarkeitstheorie und dynamische Systeme. Wie der Name schon andeutet, wird der klassische Begriff der euklidischen Geometrie erweitert, was sich auch in den gebrochenen und nicht natürlichen Dimensionen vieler Fraktale widerspiegelt. Neben Mandelbrot gehören Wacław Sierpiński und Gaston Maurice Julia zu den namensgebenden Mathematikern.In der traditionellen Geometrie ist eine Linie eindimensional, eine Fläche zweidimensional und ein räumliches Gebilde dreidimensional. Für die fraktalen Mengen lässt sich die Dimensionalität nicht unmittelbar angeben: Führt man beispielsweise eine Rechenoperation für ein fraktales Linienmuster tausende von Malen fort, so füllt sich mit der Zeit die gesamte Zeichenfläche (etwa der Bildschirm des Computers) mit Linien, und das eindimensionale Gebilde nähert sich einem zweidimensionalen.Mandelbrot benutzte den Begriff der verallgemeinerten Dimension nach Hausdorff und stellte fest, dass fraktale Gebilde meist eine nicht-ganzzahlige Dimension aufweisen. (Quelle: Wikipedia)

Zuletzt angesehen