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Puzzle Motiv ""Palac Krowiarki" - verlassener Palast in Polen"

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  • 657978
  • 2.25 mm
  • 48 cm
  • 64 cm
  • Oliver Jerneizig
Puzzle "Palac Krowiarki - verlassener Palast in Polen" aus der Motiv-Kollektion "Lost Places -... mehr

Puzzle "Palac Krowiarki - verlassener Palast in Polen" aus der Motiv-Kollektion "Lost Places - verlassene Orte vergangener Glanz"

 

Unser Puzzle-Motiv "Palac Krowiarki - verlassener Palast in Polen" von Oliver Jerneizig ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Lost Places - verlassene Orte vergangener Glanz".

 

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe vergessene Orte, vergessener Glanz, Lost Places, verlassene Villen, Chateaus, Herrensitze, Herrenhäuser, Häuser, verlassene Orte, vergangener Glanz.

 

Das Puzzle "Palac Krowiarki - verlassener Palast in Polen" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Häuser".

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

 

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

 

 

Das Schloss Polnisch Krawarn befindet sich in dem oberschlesischen Dorf Krowiarki (deutsch Preußisch Krawarn; bis 1914 Polnisch Krawarn), einem Ortsteil der Gemeinde Pietrowice Wielkie im Powiat Raciborski und war unter anderem Wohnsitz derer von Strachwitz sowie der Grafenfamilie Henckel von Donnersmarck (ab 1911 Henckel-Gaschin). Weitere Schreibweise: Schloss Preußisch Krawarn.In Krowiarki stand, vor der Erbauung des jetzigen Palastes, ein hölzernes Schloss aus dem Jahre 1678. Es wurde von der Familie derer von Bees errichtet und geriet 1690 in die Hände von Leopold Paczynski. Ab 1800 waren die Grafen Strachwitz Besitzer.1826 wurde ein gemauertes Gebäude von Ernst Joachim von Strachwitz erbaut, wobei es von 1852 bis 1887 von Nikolaus Strachwitz erneut umgebaut wurde. Der Architekt Walter Kyllmann war an dem Umbau beteiligt. Karl Strachwitz verkaufte das Dorf an den Grafen Gaschin im Jahr 1842. (Quelle: Wikipedia)

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