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Puzzle Motiv "Träumerei"

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  • 658512
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Sabine Motsch
Puzzle "Träumerei" aus der Motiv-Kollektion "CATS – silent moments 2017, besinnliche Momente"... mehr

Puzzle "Träumerei" aus der Motiv-Kollektion "CATS – silent moments 2017, besinnliche Momente"

Unser Puzzle-Motiv "Träumerei" von Sabine Motsch ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "CATS – silent moments 2017, besinnliche Momente".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Katze, Katzen, Zeichnung, Kunst, Aquarell, Pastell, verliebt, besinnliche Momente, Liebevoll, Fantasie, Malerei.

Das Puzzle "Träumerei" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Fantasy", "Painting", "Gemälde" und "Katzen".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Träumerei lautet der Titel eines Klavierstückes von Robert Schumann, das als Nr. 7 den Mittelpunkt des dreizehnteiligen Klavierzyklus Kinderszenen bildet. Das „kleine Ding“ entstand am 24. Februar 1838 und gilt heute als Inbegriff des romantischen Klavierstücks.Robert Schumann erwähnte die Träumerei erstmals in einer Tagebuchnotiz vom 24. Februar 1838:Bereits vorher waren gegen Ende 1837 Skizzen und Entwürfe für kleine Klavierstücke sowie seit dem 12. Februar 1838 weitere kleine Stücke entstanden, die zu den von Schumann in einem Brief vom 17. März 1838 an Clara Wieck, seine spätere Ehefrau Clara Schumann, genannten „an die 30 kleine[n] putzige[n] Dinger[n]“ gerechnet werden. Diese kleinen Klavierstücke nannte Schumann in diesem Brief ausdrücklich Kinderscenen und führte einige Titel an. Der Träumerei folgte am 25. Februar 1838 die „»Kinderscene« in F Dur“, die mit Am Kamin identifiziert wird.All diese kleinen Klavierstücke und mit ihnen die Träumerei gehören in den Umkreis der gleichzeitig komponierten Kreisleriana op. 16 und besonders der Noveletten op. 21, als deren Anhang die dazu Kindergeschichten genannten Kinderszenen vorübergehend vorgesehen waren. Wie in Robert Schumanns Tagebuch und Briefen festgehalten, verband Robert Schumann die Kompositionen dieser Zeit mit Gedanken an Clara. Auch Clara empfand sie als etwas sehr Persönliches und ihnen Gemeinsames. Am 24. März 1839 schrieb sie an Robert Schumann: „[G]estern dachte ich und denke es auch immer noch, ist es denn wahr daß der Dichter der da spricht Mein sein soll, ist denn das Glück nicht zu groß? […] ‚Träumerei‘ – bei Diesem glaub ich Dich am Clavier zu sehen […]“ Doch Träumerei sollten diese Gedanken und Gefühle nicht bleiben. Robert Schumann an Clara am 4. (Quelle: Wikipedia)

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