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Puzzle Motiv "Splügenpass, Alpen"

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  • 665812
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Ulrike Steinbrenner
Puzzle "Splügenpass, Alpen" aus der Motiv-Kollektion "Alpine Ausblicke" Unser Puzzle-Motiv... mehr

Puzzle "Splügenpass, Alpen" aus der Motiv-Kollektion "Alpine Ausblicke"

Unser Puzzle-Motiv "Splügenpass, Alpen" von Ulrike Steinbrenner ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Alpine Ausblicke".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Gebirge, Alpen, Umweltschutz, Wandern, Landschaft, Berg, Berggipfel, Natur, See.

Das Puzzle "Splügenpass, Alpen" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Berge", "Alpen", "See" und "Wandern".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Der Splügenpass, kurz Splügen, (italienisch Passo dello Spluga) liegt auf einer Höhe von 2115 Metern und verbindet Splügen im schweizerischen Rheinwald im Kanton Graubünden mit Chiavenna in der italienischen Provinz Sondrio und dem Comer See. Über den Pass verläuft die Wasserscheide zwischen dem Rhein und dem Po und der Grenze zwischen Italien und der Schweiz.Der Pass war bereits den Römern bekannt, wahrscheinlich unter dem Namen „Cunus Aureus“ – „goldene Spitze“, wenn dies nicht den Julierpass bezeichnet hat. Splügen soll sich von „specula“, lateinisch für „Ausguck“ oder vom romanischen „Speluca“ „Höhle“ ableiten und wurde anscheinend auch im Mittelalter benutzt. Zu Lasten der vom einflussreichen Churer Bischof geförderten Oberen Strasse über den Septimerpass verlor er auch deswegen an Bedeutung, da der schlecht unterhaltene Zugangsweg am Hinterrhein zusehends verfiel. Schlucht und Pfad wurden darum seit dem 13. Jahrhundert Viamala („schlechter Weg“) genannt und erst nachdem die Heinzenberger Gemeinden Thusis, Masein und Cazis im Jahr 1473 beschlossen, die richstrass und den waeg herzurichten, entwickelte sich die Strecke über den Splügen zur wichtigsten Bündner Transitroute und ermöglichte regelmäßigen „Kursverkehr“ wie den des Lindauer Boten.Die heutige Strasse wurde von den Österreichern, die damals in Mailand herrschten, auf eigene Kosten erbaut und im Sommer 1822 fertiggestellt. Seit dem Bau eines Tunnels durch den San Bernardino hat der Pass seine frühere Bedeutung weitgehend verloren. Im 19. Jahrhundert bestanden Pläne, eine Eisenbahnlinie über den Splügen zu bauen; diese scheiterten jedoch am Widerstand des Kantons Tessin, der dadurch umfahren worden wäre. Schliesslich wurde dem Bau des ersten Gotthardtunnels der Vorzug gegeben.In den 1980er Jahren wurde ein 46,7 km langer Splügen-Basistunnel zwischen Thusis und Chiavenna diskutiert. (Quelle: Wikipedia)

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