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Puzzle Motiv "Liebesgedanken"

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  • 693232
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Alexandra Loos
Puzzle "Liebesgedanken" aus der Motiv-Kollektion "Beflügelt" Unser Puzzle-Motiv... mehr

Puzzle "Liebesgedanken" aus der Motiv-Kollektion "Beflügelt"

Unser Puzzle-Motiv "Liebesgedanken" von Alexandra Loos ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Beflügelt".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Blumen, pink, rosa, rot, Blüten, blühen, Garten, Natur.

Das Puzzle "Liebesgedanken" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Blumen", "Garten", "Pink" und "Rosa".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Was nützt die Liebe in Gedanken ist ein deutsches Filmdrama aus dem Jahr 2004, das auf einer wahren Begebenheit beruht.Die so genannte „Steglitzer Schülertragödie“ ereignete sich im Jahr 1927. Günther Scheller und Paul Krantz hatten einen „Selbstmörderclub“ gegründet und sich selbst auferlegt, dann aus dem Leben zu scheiden, wenn sie keine Liebe mehr empfänden. Günther Scheller hatte demnach am 28. Juni 1927 zuerst seinen Geliebten Hans Stephan und danach sich selbst getötet. Der spektakuläre Prozess fand auch im europäischen Ausland, in den USA und in Japan Interesse. Während des Prozesses wurden Günthers Schwester Hilde Scheller und Paul Krantz als Exempel einer moralisch zerrütteten Jugend dargestellt, die ausschweifend und übermäßig früh sexuell aktiv sei. Paul Krantz wurde wegen Mordes und Anstiftung zum Mord angeklagt, jedoch letztendlich in allen relevanten Punkten freigesprochen.Bereits 1929 wurde der tragische Stoff das erste Mal verfilmt: Carl Boeses Film Geschminkte Jugend wurde erst nach reiflicher Überlegung von der Berliner Film-Oberprüfstelle freigegeben. Eine zweite Verfilmung von Max Nosseck folgte 1959 unter demselben Titel, wurde allerdings wegen eines Einspruchs der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft vom Produzenten zurückgezogen.Berlin 1927, ein heißes Wochenende im Sommer. Paul Krantz, der junge, aus einer Arbeiterfamilie stammende Poet, und Günther Scheller, der wilde und sehnsuchtsvolle Sohn einer zum gehobenen Bürgertum gehörenden Familie, beide Gymnasiasten, verbringen ein rauschendes Fest im Sommerhaus der Schellers, bei dem nicht nur Absinth getrunken und über Poesie und Begehren gesprochen wird, sondern auch die Gefühle der Protagonisten durcheinandergeraten, sich verirren und schließlich überschäumen. (Quelle: Wikipedia)

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