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Puzzle Motiv "Schloss Schildau nahe Hirschberg"

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  • 748622
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Melanie Viola
Puzzle "Schloss Schildau nahe Hirschberg" aus der Motiv-Kollektion "JELENIA GÓRA Hirschberg und... mehr

Puzzle "Schloss Schildau nahe Hirschberg" aus der Motiv-Kollektion "JELENIA GÓRA Hirschberg und idyllisches Umland"

Unser Puzzle-Motiv "Schloss Schildau nahe Hirschberg" von Melanie Viola ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "JELENIA GÓRA Hirschberg und idyllisches Umland".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Hirschberg, historisch, Jelenia Gora, Niederschlesien, Park, Palac Wojanów, Polen, Schlesien, Schloss, Schloss Schildau, Architektur, Attraktion, glänzen, reflektion, Sehenswürdigkeit, spiegeln, Wahrzeichen, Wasser, Bauwerk, Gewässer.

Das Puzzle "Schloss Schildau nahe Hirschberg" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Park", "Wasser", "Schlösser" und "Baukunst".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Das Schloss Schildau (polnisch Pałac w Wojanowie) liegt im Ortsteil Schildau (Wojanów) der Gemeinde Mysłakowice (Zillerthal-Erdmannsdorf) im Powiat Jeleniogórski in der Woiwodschaft Niederschlesien. Es war ursprünglich ein Wasserschloss.Im Jahre 1281 wird in Schildau, das zum Herzogtum Jauer gehörte, ein Gut als Lehen des Ritters Eberhard von Schildau erwähnt. Mit geringfügigen Unterbrechungen gehörte das Landgut Schildau von 1299 bis 1723 der Familie von Zedlitz. Mitte des 14. Jahrhunderts wird ein Hans von Zedlitz als Besitzer genannt. In der kurzen Periode von 1540 bis 1548 war das Gut im Besitz der Familie von Schaffgotsch.Nikolaus von Zedlitz auf Nimmersath baute 1603 ein neues Renaissanceschloss, das während des Dreißigjährigen Krieges um das Jahr 1642 von den Schweden niedergebrannt wurde. Der Wiederaufbau begann 1667 unter dem Besitzer Christoph von Zedlitz. Nach 1723 wechselte das Gut öfter den Besitzer, so erwarb es der Hirschberger Kaufmann Daniel von Buchs (1676–1735), der einen Umbau zum barocken Palast vornahm. Im Jahr 1817 wurde das Anwesen von Carl Heinrich Sigismund von Rothkirch übernommen, diesem folgte 1831 der kurländische Justizrat Karl Albrecht Ike. Dieser ließ das Schloss ab 1832 vollständig umbauen, es blieben nur die Umfassungsmauern stehen. Das ganze Gebäude wurde um ein Stockwerk erhöht. Der Umbau erfolgte im Stil der Neogotik durch einen Architekten aus dem Umkreis von Karl Friedrich Schinkel.Im Jahr 1839 kaufte König Friedrich Wilhelm III. von Preußen das Landgut von Karl Albrecht Ike und schenkte es seiner Tochter Luise von Preußen (1808–1870) und ihrem Gemahl, dem Prinzen Friedrich von Oranien-Nassau (1797–1881). Der 1839–40 erfolgte Umbau des Schlosses, insbesondere der Gartenfront, im Stil der Neogotik durch Friedrich August Stüler oder Hermann Wentzel diente der Anpassung an die neue Funktion als Residenz des königlichen Paares. (Quelle: Wikipedia)

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