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Puzzle Motiv "Tempel des Elisabethenbrunnen"

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  • 728977
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Juergen Schonnop
Puzzle "Tempel des Elisabethenbrunnen" aus der Motiv-Kollektion "Bad Homburg -... mehr

Puzzle "Tempel des Elisabethenbrunnen" aus der Motiv-Kollektion "Bad Homburg - Sehenswürdigkeiten des Kurortes im Taunus"

Unser Puzzle-Motiv "Tempel des Elisabethenbrunnen" von Juergen Schonnop ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Bad Homburg - Sehenswürdigkeiten des Kurortes im Taunus".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Bad Homburg, Hessen, Sehenswürdigkeiten, Bad Homburg vor der Höhe, Rhein Main, Kurort, Park, Taunus, Architektur.

Das Puzzle "Tempel des Elisabethenbrunnen" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Park", "Baukunst", "Hessen" und "Taunus".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Die Tempelanlagen von Baalbek enthalten einige der größten und am besten erhaltenen Beispiele für kaiserzeitliche römische Architektur im Nahen Osten und sind in ihrer kunst- und kulturhistorischen Bedeutung mit den antiken Städten Palmyra oder Gerasa zu vergleichen. Sie wurden vor allem im 2. und 3. Jahrhundert n. Chr. errichtet und befinden sich in der Stadt Baalbek im Libanon. Zu den Tempelanlagen gehören das gewaltige Jupiterheiligtum, der außergewöhnlich gut erhaltene sogenannte Bacchustempel und der Rundtempel mit seiner einmaligen Formgebung. Besondere Merkmale der Bauten sind der überaus reiche Bauschmuck und die Monumentalität der verwendeten Bauglieder.Das Jupiterheiligtum ist ab dem späten 1. Jahrhundert n. Chr. schrittweise um einen alten prähistorischen Siedlungshügel herum gebaut worden. Eine vorrömische Sakralarchitektur ist nicht nachzuweisen. Auch gibt es keine Zeugnisse für ältere Kulte. Die Arbeiten am Heiligtum zogen sich bis in das 3. Jahrhundert hin, als die Tempel zusammen mit der Stadt Baalbek ihren Höhepunkt erreichten. Wann der Jupitertempel zerstört wurde und ob dies auf natürliche Ursachen wie Brand oder Erdbeben oder auf menschliches Einwirken zurückzuführen ist, ist unbekannt. Die meisten Quellen deuten auf das 6. Jahrhundert. Der anonyme Fortsetzer der Chronik des Zacharias Rhetor berichtet, der bis zu diesem Zeitpunkt noch genutzte Tempel sei 554 nach einem Blitzschlag niedergebrannt (Zach. Rhet. HE 8,4); andererseits sollen noch unter Kaiser Tiberius Constantinus die Verehrer von Jupiter Heliopolitanus in Baalbek um 580 die Mehrheit gestellt haben (Joh. Eph. HE 3,27). Damals kam es zu massiven Maßnahmen gegen die Altgläubigen. Als dann etwas später im Altarhof eine Basilika unter anderem aus Bauteilen des Jupitertempels errichtet wurde, muss dieser schon teilweise beschädigt und nicht mehr in Nutzung gewesen sein.Ab dem 12. (Quelle: Wikipedia)

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