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Puzzle Motiv "Gasthaus - hier schliefen schon Goethe und Hölderlin"

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  • 650392
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Pia Thauwald
Puzzle "Gasthaus - hier schliefen schon Goethe und Hölderlin" aus der Motiv-Kollektion... mehr

Puzzle "Gasthaus - hier schliefen schon Goethe und Hölderlin" aus der Motiv-Kollektion "Wörlitzer Park"

Unser Puzzle-Motiv "Gasthaus - hier schliefen schon Goethe und Hölderlin" von Pia Thauwald ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Wörlitzer Park".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Wörlitz, Dessau, Gartenkunst, Park, Landschaftsarchitektur, Bauhaus, Felseninsel, Villa Hamilton, Muschelnymphe, Eisenhardt, Gotisches Haus, Venustempel, Floratempel, Pantheon, Eiserne Brücke, Sachsen-Anhalt, UNESCO-Welterbe, Biosphärenreservat Mittelelbe, Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Sachsen-Anhalt.

Das Puzzle "Gasthaus - hier schliefen schon Goethe und Hölderlin" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Park", "Sachsen-Anhalt".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

„Epigrammatische Oden“ ist eine 1969 von der historisch-kritischen Stuttgarter Ausgabe eingeführte Bezeichnung für 22 kurze, Mitte 1798 geschriebene Oden Friedrich Hölderlins. Andreas Thomasberger rechnet sie im Hölderlin-Handbuch zur „Phase 2“ von Hölderlins Odendichtung. Sie umfassen nur eine Strophe (sechs Oden), zwei Strophen (zwölf Oden), drei Strophen (drei Oden) oder vier Strophen (eine Ode).Hölderlin unterrichtete seit Januar 1796 als Hauslehrer den Sohn des Frankfurter Kaufmanns Jakob Friedrich Gontard-Borkenstein (1764–1843). Die Atmosphäre im Hause Gontard war mittlerweile gespannt, wohl weil dem Hausherrn die Zuneigung zwischen Hölderlin und seiner Ehefrau Susette, von Hölderlin „Diotima“ genannt, nicht verborgen geblieben war. Ende September 1798 kam es zum Eklat. Hölderlin verließ Frankfurt und zog auf Rat seines Freundes Isaak von Sinclair nach Homburg vor der Höhe. Im Juni 1800 kehrte er in seine schwäbische Heimat zurück, zunächst nach Nürtingen, wo die Mutter und Schwester lebten, dann nach Stuttgart.Schon zur Zeit seines Besuchs der höheren Klosterschule in Maulbronn 1786 bis 1788 und des Tübinger Stifts 1788 bis 1793 hatte Hölderlin Oden gedichtet – die „Phase 1“ seiner Odendichtung. Es folgten die großen Hymnen, die sich noch in den Beginn seiner Frankfurter Zeit fortsetzten, so die in mehreren Fassungen überlieferte Hymne Diotima. Dann aber wandte er sich anderen Formen zu, vor allem Oden in antiken Versmaßen. Zuerst waren sie kurz, ein- bis vierstrophig, lakonisch knapp, epigrammartig, eben die „epigrammatischen Oden“, elf in asklepiadeischem, zehn in alkäischem, eine, An ihren Genius, im Versmaß des Epigramms, in Distichen. (Quelle: Wikipedia)

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