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Puzzle Motiv "Schlosspark Harbke"

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  • 792829
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Ulrich Schrader
Puzzle "Schlosspark Harbke" aus der Motiv-Kollektion "Parks und Gärten in Sachsen-Anhalt"... mehr

Puzzle "Schlosspark Harbke" aus der Motiv-Kollektion "Parks und Gärten in Sachsen-Anhalt"

Unser Puzzle-Motiv "Schlosspark Harbke" von Ulrich Schrader ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Parks und Gärten in Sachsen-Anhalt".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Park, Gärten, Gartenreiche, Gartenträume, Sachsen-Anhalt, Schlosspark, Ballenstedt, Blankenburg, Harbke, Gutspark, Seggerde, Landschaftspark, Degenershausen, Krumke, Tangerhütte, Spiegelsberge, Halberstadt, RoseburgHerrenkrugpark, Magdeburg, Kloster, Drübeck.

Das Puzzle "Schlosspark Harbke" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Park", "Garten", "Sachsen-Anhalt".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Das Schloss Harbke ist ein auf den Grundmauern einer mittelalterlichen Rundburg entstandener Herrschaftssitz in der sachsen-anhaltischen Gemeinde Harbke, der heute nur noch als Ruine erhalten ist. Das Schloss und dessen Vorgängerbau wurden vom Adelsgeschlecht Veltheim im 14. Jahrhundert errichtet. Das Anwesen verblieb bis zur Enteignung nach dem Zweiten Weltkrieg im Familienbesitz.Im Jahr 1308 ging die Grundherrschaft über den Ort Harbke an Bertram und Ludolf von Veltheim über. Diese errichteten daraufhin in einer wasserreichen Senke am Ortsrand die Wasserburg „Hertbike“, die mit einem doppelten Wasser- und Grabensystem geschützt war. Zwischen 1572 und 1586 wurde auf den Grundmauern dieser Rundburg durch Achaz von Veltheim ein Schlosskomplex im Baustil der Renaissance erbaut. Geprägt wurde der Schlossneubau von zwei dreigeschossigen, im Winkel zueinander stehenden Flügelbauten, die durch einen polygonalen Treppenturm mit Spitzdach im südöstlichen Schlossareal verbunden sind. Das Wappen der Familie Veltheim und von Saldern, aus der die Gattin stammte, ziert noch heute die Überreste der Schlossfassade.Am 26. Oktober 1731 wurde der Bau bis auf das Hauptgebäude des Schlosses durch einen Brand erheblich zerstört, sodass ab 1733 größere Wiederherstellungsarbeiten an den Wirtschaftsgebäuden eingeleitet werden mussten. Zwischen 1751 und 1759 erfolgten umfassende Umbauten durch den herzoglichen Landbaumeister des Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel Martin Peltier de Belfort. Der nordwestliche Teil des Hofes wurde im Baustil des Barock geschlossen und im Innenhof ein ovales Bassin angelegt. Seit dieser Zeit bestand eine geschlossene Vierflügelanlage. (Quelle: Wikipedia)

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