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Puzzle Motiv "Wehrhahnmühle (im Hintergrund Küppersmühle)"

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  • 651171
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Helmut Probst
Puzzle "Wehrhahnmühle (im Hintergrund Küppersmühle)" aus der Motiv-Kollektion "Duisburger... mehr

Puzzle "Wehrhahnmühle (im Hintergrund Küppersmühle)" aus der Motiv-Kollektion "Duisburger Innenhafen / CH-Version"

 

Unser Puzzle-Motiv "Wehrhahnmühle (im Hintergrund Küppersmühle)" von Helmut Probst ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Duisburger Innenhafen / CH-Version".

 

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Duisburg, Innenhafen, Duisburger Innenhafen, Hafen, Ruhrgebiet, Landesarchiv NRW, LZPD, Landesamt für Polizeiliche Dienste NRW, Hitachi, Five Boats, Norman Foster, Marina, Wehrhahnmühle, Küppersmühle, Hafenbecken, Architektur, moderne Architektur.

 

Das Puzzle "Wehrhahnmühle (im Hintergrund Küppersmühle)" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Hafen", "Baukunst", "Ruhrgebiet".

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

 

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

 

 

Das MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst ist ein Kunstmuseum in Duisburg. Betreiber ist die Stiftung für Kunst und Kultur e. V. in Bonn. Direktor ist seit 1999 Walter Smerling.Das erste Gebäude an dieser Stelle wurde 1860 durch die Gründung eines Mühlenbetriebes errichtet. 1908 wurde es durch einen dreiflügeligen, heute siebenstöckigen Neubau ersetzt. 1912 wurde es um einen Anbau im Westen mit freistehendem Kesselhaus und Schornstein erweitert. 1934 kamen auf der östlichen Seite die 42,75 Meter hohen Stahlsilos mit den grauen, röhrenförmigen Kammern hinzu. Als die Mühle 1969 mit den Küpperswerken in Homberg fusionierte, kam sie zu ihrem heutigen Namen. 1972 wurde sie stillgelegt; doch eine Bürgerinitiative sorgte für den Erhalt des abrissgefährdeten Baus. Neben dem Museum sind im westlichen Teil und im Kesselhaus noch Büroräume und ein Restaurant untergebracht.Das Museum wurde im Jahre 1999 mit rund 3600 m² Ausstellungsfläche eröffnet und befindet sich in einem ehemaligen Getreidespeicher am Innenhafen Duisburg. Er wurde nach Plänen der Basler Architekten Herzog & de Meuron umgebaut. Initiator des Museumsprojekts war der Duisburger Kunstsammler Hans Grothe. Grothes Sammlung umfasste über 800 Werke von mehr als 40 deutschen Künstlern. Seit der Übernahme durch das Darmstädter Sammlerpaar Sylvia und Ulrich Ströher stieg die Anzahl der Ausstellungsstücke und der vertretenen Künstler noch erheblich an. Insgesamt handelt es sich um eine der umfangreichsten Sammlungen deutscher Nachkriegskunst, so dass den Besucher wechselnde Werke und Werkgruppen der einflussreichsten deutschen Künstler von den 1950er Jahren bis heute erwarten.Viele der Sammlungskünstler gehören nicht nur in Deutschland, sondern auch international zu den wichtigsten, darunter Werke von Hanne Darboven, Georg Baselitz, Abraham David Christian, K.O. Götz, Candida Höfer, Gerhard Hoehme, Jörg Immendorff, Anselm Kiefer, Imi Knoebel, Markus Lüpertz, A. (Quelle: Wikipedia)

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