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Puzzle Motiv "Leuchtturm Hohe Weg"

24,99 €

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  • 729451
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Puzzlefotografen
Puzzle "Leuchtturm Hohe Weg" aus der Motiv-Kollektion "Das Wattenmeer von oben" Unser... mehr

Puzzle "Leuchtturm Hohe Weg" aus der Motiv-Kollektion "Das Wattenmeer von oben"

Unser Puzzle-Motiv "Leuchtturm Hohe Weg" von ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Das Wattenmeer von oben".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Nordsee, Wattenmeer, Vogelperspektive, Luftaufnahmen, Inseln, Spiekeroog, Wangerooge, Minsener Oog, Watt, Weltnaturerbe, Fliegen.

Das Puzzle "Leuchtturm Hohe Weg" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Leuchtturm", "Nordsee", "Luftaufnahmen".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Der 36 Meter hohe Leuchtturm Hohe Weg ist das älteste feste Leuchtfeuer und eine der wichtigsten Navigationshilfen am westlichen Fahrwasserrand der Außenweser. Er befindet sich 25 Kilometer nordwestlich von Bremerhaven und drei Kilometer östlich der Vogelinsel Mellum am Rand des Wattenmeers auf der gleichnamigen Sandbank Hohe Weg vor der Küste Butjadingens. Bei Hochwasser ist der Leuchtturm komplett vom Wasser umgeben und bei Niedrigwasser fällt die Sandbank Hohe Weg trocken. Der achteckige aus Hartbranntziegeln bestehende Turm besteht aus einem Fundament in Pfahlbauweise, einem gemauerten Fuß, zwei stählernen Galeriegängen, einer in grün lackierten aus Stahl bestehenden Laterne und ist mit rot lackierten Aluminiumplatten verkleidet. Im Turm befinden sich eine Zisterne, Lagerräume und mehrere Stuben für bis zu vier Leuchtturmwärter, die bis 1973 auf dem Turm ihren Dienst verrichteten. Aufgrund der Lage können diese Räumlichkeiten von in Not geratenen Wattwanderern genutzt werden.Die Geschichte der Seezeichen auf der Sandbank Hohe Weg reicht bis in das Jahr 1757. Auf einer Karte der Wesermündung aus diesem Jahr ist dort schon ein turmartiges Seezeichen eingezeichnet. 1783 wurde nach Genehmigung des Herzogtums Oldenburg, welches die Wesermündung beanspruchte, mit der „Bremer Bake“ eine neue Bake aus Holz errichtet. Aufgrund des stetig wachsenden Schiffsverkehrs begannen 1824 Planungen für den Bau eines Leuchtturms. In dieser Zeit legte die Hansestadt Bremen zur Sicherung ein Feuerschiff aus.Mit der 1840 einsetzenden Dampfschifffahrt auf der Außenweser bis zum Hafenplatz Bremerhaven änderten sich die Anforderungen an die Fahrwasserbezeichnung grundlegend. (Quelle: Wikipedia)

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