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Puzzle Motiv "Tropfen im freien Fall"

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  • 813716
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Kathrin Brockmann
Puzzle "Tropfen im freien Fall" aus der Motiv-Kollektion "Faszination Tropfen 2017" Unser... mehr

Puzzle "Tropfen im freien Fall" aus der Motiv-Kollektion "Faszination Tropfen 2017"

Unser Puzzle-Motiv "Tropfen im freien Fall" von Kathrin Brockmann ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Faszination Tropfen 2017".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Kalender, Jahreskalender, Naturkalender, Tropfenkalender, Tropfen, Drops, Makro, Makrofotografie, Natur, Blätter, Wiese, Gras, Grashalm, frisch, Frische, Botanik, Jahreszeiten, natürlich, glasklar, pur, Perlen, sauber, Kur, gesund, reinigen, Kristall, Umwelt, Regen, Wasser, Regentropfen, Wassertropfen, wunderschön, cool, Kühle, Abkühlung.

Das Puzzle "Tropfen im freien Fall" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Wasser".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Der freie Fall ist in der klassischen Mechanik die Bewegung eines Körpers unter dem ausschließlichen Einfluss der Schwerkraft. Je nach Betrag und Richtung der Anfangsgeschwindigkeit beschreibt der Körper verschiedene Bahnen. Die Umgangssprache versteht unter dem „freien Fall“ vorwiegend die beschleunigte Bewegung senkrecht nach unten, die sich ergibt, wenn der Körper vorher in Ruhe war. Hat er eine Anfangsgeschwindigkeit v {\displaystyle v} , die nicht in der Richtung der Schwerkraft liegt, ergibt sich eine Keplerbahn, die bei hinreichend kleinem | v | {\displaystyle |v|} als Wurfparabel bezeichnet wird.Über die Ursache und den genauen Ablauf des freien Falls von Körpern im Schwerefeld der Erde wurden schon in der Antike Spekulationen angestellt. Doch erst Anfang des 17. Jahrhunderts führte Galileo Galilei Messungen durch. Diese ergaben, dass die Bewegung im freien Fall gleichmäßig beschleunigt ist und darüber hinaus unabhängig von Material, Masse und Form des Körpers. Letzteres ist Inhalt des schwachen Äquivalenzprinzips.Auf der Erde wirkt auf einen fallenden Körper außer dem Schwerefeld im Allgemeinen auch der Luftwiderstand. Dieser kann bei einfachen Fallexperimenten aufgrund der geringen Geschwindigkeiten und der kurzen Zeiten noch vernachlässigt werden, sodass eine gleichmäßig beschleunigte Bewegung mit der Fallbeschleunigung von etwa g = 9 , 81 m / s 2 {\displaystyle g=9{,}81\ \mathrm {m/s^{2}} } festgestellt wird. Bei zunehmender Fallgeschwindigkeit verringert der Luftwiderstand die weitere Beschleunigung, bis (asymptotisch) eine konstante Grenzgeschwindigkeit erreicht wird. Diese Grenzgeschwindigkeit hängt von der Masse und der Form des fallenden Körpers ab und bestimmt sich aus dem Verhältnis von Gewicht zu Querschnittsfläche. Bei gleichem Material fallen daher größere Kugeln (z. B. Regentropfen) schneller als kleinere (z. B. Nebeltröpfchen). Besonders niedrig ist die Grenzgeschwindigkeit bei einem Körper, der leicht ist (z. (Quelle: Wikipedia)

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