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Puzzle Motiv "Mondlandung im Comic-Stil"

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  • 652300
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Reiner Silberstein
Puzzle "Mondlandung im Comic-Stil" aus der Motiv-Kollektion "Landing On The Moon Like A Cartoon"... mehr

Puzzle "Mondlandung im Comic-Stil" aus der Motiv-Kollektion "Landing On The Moon Like A Cartoon"

Unser Puzzle-Motiv "Mondlandung im Comic-Stil" von Reiner Silberstein ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Landing On The Moon Like A Cartoon".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Cartoon, Comic, Mond, Moon, NASA, Apollo, Lunar Landing, Mondlandung, Eagle, Adler, Neil Armstrong, Edwin „Buzz“ Aldrin, Michael Collins.

Das Puzzle "Mondlandung im Comic-Stil" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Mond", "Nasa", "Cartoon" und "Comic".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Die Verschwörungstheorien zur Mondlandung gehen davon aus, dass die Mondlandungen in den Jahren 1969 bis 1972 nicht stattgefunden haben (oft geht es nur um die erste bemannte Mondlandung), sondern von der NASA und der US-amerikanischen Regierung vorgetäuscht worden seien. Die Verschwörungstheorien haben seit den 1970er-Jahren durch den Autor Bill Kaysing – sowie verstärkt wieder seit 2001 – Verbreitung gefunden.Sowohl in der Sowjetunion als auch in den Vereinigten Staaten wurde viel in die Raumfahrt investiert. Viele Technologiebereiche konnten nur mit Hilfe neuer Projektmanagementmethoden und großer Verwaltungsstrukturen geleitet werden. Die Regierung und die Öffentlichkeit konnten den Wettlauf zwischen den beiden konkurrierenden Weltraumnationen nur anhand präsentabler Fakten, etwa fertiggestellter Raketen und Satelliten, verfolgen. Das unüberschaubare Geflecht von im Hintergrund ablaufenden Vorgängen ließ manche Bürger vermuten, dass das gesamte Programm nur reine Propaganda gewesen sei. Dieser Verdacht wurde dadurch verstärkt, dass nur wenige die breite Bevölkerung aufklärende Veröffentlichungen vorlagen.Autoren wie der US-Amerikaner Bill Kaysing extrahierten aus den veröffentlichten Materialien bis dahin wenig bekannte, teils nur Fachleuten verständliche Informationen – angereichert mit unbeantworteten Hinterfragungen und bloßen Annahmen. 1976 veröffentlichte Bill Kaysing sein Buch We Never Went to the Moon: America’s Thirty Billion Dollar Swindle. Er suchte nach Widersprüchen, stellte diese jedoch oft ohne Gegenrecherche oder nachprüfbare Quellenangaben als Tatsachen und die Mondlandung als Fälschung dar. (Quelle: Wikipedia)

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