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Puzzle Motiv "Cirrusnebel NGC 6992"

24,99 €

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  • 808528
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Reinhold Wittich
Puzzle "Cirrusnebel NGC 6992" aus der Motiv-Kollektion "Weltwunder des Alls" Unser... mehr

Puzzle "Cirrusnebel NGC 6992" aus der Motiv-Kollektion "Weltwunder des Alls"

Unser Puzzle-Motiv "Cirrusnebel NGC 6992" von Reinhold Wittich ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Weltwunder des Alls".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Stern, Nebel, Galaxie, Planet, Mond, Sonne, Komet, Sternbild, Sternhaufen, Supernova, Astronomie, Astrologie, Raum, Himmel, Universum, Kosmos, Umlaufbahn, Nacht, Teleskop, Fernrohr, Licht, Messier, NGC, Wasserstoff, interstellar, galaktisch, planetarisch, Himmelskörper Orion, Plejaden, APOD, NASA, Stern, Nebel, Galaxie, Planet, Mond, Sonne, Komet, Sternbild, Sternhaufen, Supernova, Astronomie, Astrologie, Raum, Himmel, Universum, Kosmos, Umlaufbahn, Nacht, Teleskop, Fernrohr, Licht, Messier, NGC, Wasserstoff, interstellar, galaktisch, planetarisch, Himmelskörper Orion, Plejaden, APOD, NASA.

Das Puzzle "Cirrusnebel NGC 6992" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Sonne", "Himmel", "Stern" und "Mond".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Der Cirrusnebel (auch als Schleier-Nebel, englisch Veil nebula bezeichnet) ist der im optischen Spektrum sichtbare Teil des Cygnusbogens, einer Ansammlung von Emissions- und Reflexionsnebeln, die sich in einer Entfernung von rund 1500 Lichtjahren im Sternbild Schwan befinden. Sie sind zusammen der Überrest einer Supernova, die vor ca. 8.000 Jahren stattfand. Diverse Teile des Überrests haben verschiedene NGC- und IC-Nummern. So gehören die Objekte NGC 6960, NGC 6974, NGC 6979, NGC 6992, NGC 6995 und IC 1340 alle zur selben Struktur.Der Nebel wurde am 5. September 1784 von William Herschel entdeckt. Er beschrieb ihn als: „Extended; passes thro' 52 Cygni... near 2 degree in length“; den östlichen Teil als „Branching nebulosity... The following part divides into several streams uniting again towards the south.“Erste Photographien wurden bereits Ende des 19. Jahrhunderts von Isaac Roberts angefertigt und veröffentlicht. Der Nebel ist aber trotz seiner Gesamthelligkeit von circa 7 mag wegen seiner großen Flächenausdehnung von 230′ × 160′ für Amateurastronomen nicht leicht zu beobachten; hilfreich sind kontraststeigernde Nebelfilter. Auf Fotografien, insbesondere im kurzwelligen Spektralbereich, tritt der Nebel deutlich hervor.Es wurden und werden an ihm zahlreiche Untersuchungen zur Struktur und Gasdynamik von Supernovaüberresten durchgeführt, beispielsweise Detailstudien mit dem Hubble-Weltraumteleskop. Fotografien in verschiedenen Wellenlängenbereichen, insbesondere auch im Röntgenbereich durch den Satelliten ROSAT, ergeben ein Gesamtbild des Nebels, das in seinen Umrissen an eine Glühbirne erinnert. (Quelle: Wikipedia)

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