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Puzzle Motiv "Kugelsternhaufen M 13"

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  • 808526
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Reinhold Wittich
Puzzle "Kugelsternhaufen M 13" aus der Motiv-Kollektion "Weltwunder des Alls" Unser... mehr

Puzzle "Kugelsternhaufen M 13" aus der Motiv-Kollektion "Weltwunder des Alls"

Unser Puzzle-Motiv "Kugelsternhaufen M 13" von Reinhold Wittich ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Weltwunder des Alls".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Stern, Nebel, Galaxie, Planet, Mond, Sonne, Komet, Sternbild, Sternhaufen, Supernova, Astronomie, Astrologie, Raum, Himmel, Universum, Kosmos, Umlaufbahn, Nacht, Teleskop, Fernrohr, Licht, Messier, NGC, Wasserstoff, interstellar, galaktisch, planetarisch, Himmelskörper Orion, Plejaden, APOD, NASA, Stern, Nebel, Galaxie, Planet, Mond, Sonne, Komet, Sternbild, Sternhaufen, Supernova, Astronomie, Astrologie, Raum, Himmel, Universum, Kosmos, Umlaufbahn, Nacht, Teleskop, Fernrohr, Licht, Messier, NGC, Wasserstoff, interstellar, galaktisch, planetarisch, Himmelskörper Orion, Plejaden, APOD, NASA.

Das Puzzle "Kugelsternhaufen M 13" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Sonne", "Himmel", "Stern" und "Mond".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Messier 13 oder M13, auch bekannt als Herkuleshaufen oder NGC 6205, ist ein heller Kugelsternhaufen im Sternbild Herkules mit der Nummer 13 des Messier-Katalogs.M13 ist der hellste Kugelsternhaufen am Nordhimmel und wurde schon 1714 von dem englischen Astronomen Sir Edmond Halley entdeckt. Er ist etwa 25.100 Lichtjahre von der Sonne entfernt (die Angaben schwanken zwischen 23.000 und 26.000 Lj), hat die 300.000-fache Leuchtkraft der Sonne und einen Durchmesser von 150 Lichtjahren.M13 weist eine scheinbare Helligkeit von 5,8 mag auf. Er kann bereits in einem Prismenfernglas als nebliges Fleckchen wahrgenommen werden, vereinzelt sogar freiäugig. In einem Teleskop ab etwa 10 cm Öffnung kann er am Rand in Einzelsterne aufgelöst werden und ist damit ein lohnendes Objekt für Amateurastronomen. Man findet ihn – am besten im Frühjahr oder Sommer – an der „rechten Viereckseite“ des Herkules, zwischen den Sternen η und ξ Her. Zum Suchen des Sternbildes eignet sich das Kärtchen vom Sommerhimmel.M13 wurde 1714 von Edmond Halley als mit dem bloßen Auge eben sichtbarer Nebel entdeckt. 1764 beobachtete Charles Messier M13. Er konnte mit seinem Spiegelteleskop keine Einzelsterne erkennen, sondern nur einen in der Mitte heller werdenden, runden und glänzenden "Nebel". William Herschel löste dann M13 im Jahre 1783 mit einem deutlich größeren Teleskop in Einzelsterne auf. Im 19. Jahrhundert dokumentierten d'Arrest und Schönfeld ihre Beobachtungen mit Instrumenten mittlerer Größe.Die erste Zeichnung ist von Herschel überliefert; ebenso wie eine spätere Zeichnung von Secchi handelt es sich jedoch nur um Skizzen. Als beste Zeichnung gilt eine Arbeit von Trouvelot, die gegen 1877 am 14-zölligen Refraktor (Linsenfernrohr) der Sternwarte in Cambridge entstand. (Quelle: Wikipedia)

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