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Puzzle Motiv "Basstölpel im Flug"

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  • 768301
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Katrin Streiparth
Puzzle "Basstölpel im Flug" aus der Motiv-Kollektion "Helgolands Tierwelt" Unser Puzzle-Motiv... mehr

Puzzle "Basstölpel im Flug" aus der Motiv-Kollektion "Helgolands Tierwelt"

Unser Puzzle-Motiv "Basstölpel im Flug" von Katrin Streiparth ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Helgolands Tierwelt".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Helgoland, Hochseeinsel, Basstölpel, Seehunde, Kegelrobben, Knutt, Herbst, Sturm, Sonne.

Das Puzzle "Basstölpel im Flug" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Sonne", "Herbst".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Der Basstölpel (Morus bassanus) ist ein gänsegroßer Meeresvogel aus der Familie der Tölpel. Innerhalb dieser Familie ist er die am weitesten im Norden brütende Art und die einzige, die auch in Europa brütet. Seit 1991 ist der Basstölpel auch Brutvogel auf Helgoland. Typisch für den Basstölpel sind große Kolonien, in der mehrere tausend Brutpaare ihr jeweiliges Junges heranziehen. Basstölpel präferieren für die Anlage ihrer Nester steile Felsinseln, die vor der Küste liegen.Wie die meisten Tölpelarten hat der Basstölpel sich eine Nahrungsnische erschlossen, in der er nur mit wenigen anderen Arten konkurriert. Seine bevorzugten Beutefische sind fetthaltige Fische wie Heringe und Makrelen. Innerhalb der Ordnung der Ruderfüßer entfernt er sich während seiner Nahrungssuche am weitesten von seiner Brutkolonie. Eine vergleichbare Flugleistung während des Nahrungserwerbs weist nur noch der Graufußtölpel auf. Der Basstölpel ist ein Stoßtaucher, der in schnellem Sturzflug ins Meer eintaucht, um so nach Fischen zu jagen. Zu seinen anatomischen Merkmalen gehört dementsprechend ein stromlinienförmiger Körper, lange schmale Flügel, ein in der vorderen Hälfte fein gezähnter Schnabel sowie große Schwimmfüße.Die große Brutkolonie auf der vor der schottischen Küste gelegenen Felseninsel Bass Rock, die bereits 1448 in Schriftstücken erwähnt wurde, hat zu dem deutschen Begriff Basstölpel geführt.Seefahrer bezeichneten Vögel dieser Familie auf portugiesisch als „Bobo“ oder „Dummkopf“, weil die Seevögel gern auf Schiffen landeten und dort aufgrund ihrer Zutraulichkeit oft zur leichten aber schmackhaften Beute der Seeleute wurden. Auch in ihren Brutkolonien zeigen die Vögel kaum Furcht und sind deshalb sehr einfach zu fangen. Der Gattungsname Morus stammt vom altgriechischen moros, ebenfalls mit der Bedeutung dumm, tölpelhaft.Von Bobo abgeleitet bürgerte sich in England zunächst für die Arten der Gattung „Sula“ der Begriff „Booby“ ein. (Quelle: Wikipedia)

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