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Puzzle Motiv "Kloster Walkenried"

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  • 823365
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Michael Weiß
Puzzle "Kloster Walkenried" aus der Motiv-Kollektion "Bilder aus dem schönen Harz" Unser... mehr

Puzzle "Kloster Walkenried" aus der Motiv-Kollektion "Bilder aus dem schönen Harz"

Unser Puzzle-Motiv "Kloster Walkenried" von Michael Weiß ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Bilder aus dem schönen Harz".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Deutschland, Reise, Mittelgebirge, Harz, Clausthal, Goslar, Osterode, Zellerfeld, Buntenbock, Wälder, Wald, Natur, Seen, Teiche, Landschaft.

Das Puzzle "Kloster Walkenried" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Wald", "See", "Harz".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Das Kloster Walkenried ist eine ehemalige Zisterzienserabtei in Walkenried, gelegen am Südrand des Harzes nahe dem Dreiländereck Niedersachsen – Sachsen-Anhalt – Thüringen.Der Gebäudekomplex umfasst die Ruine der Klosterkirche sowie das größtenteils erhaltene gotische Klausurgebäude. Dieses wurde 2006 zu einem Museum (Zisterziensermuseum Kloster Walkenried) ausgebaut.Seit 2010 gehört die Klosteranlage zum UNESCO-Welterbe Oberharzer Wasserwirtschaft.1127 stiftete Adelheid von Walkenried (vermutlich eine Tochter der Grafen von Lohra) das dritte Zisterzienserkloster im deutschsprachigen Raum. Während einer Pilgerreise hatte sie Mönche des neugegründeten Zisterzienserklosters Kamp am Niederrhein kennengelernt und ihnen die Besiedlung ihres Landes angeboten. Der Bachlauf der Wieda und die unmittelbare Nähe zum Harz erfüllten die Standortkriterien der Zisterzienser: ausreichende Entfernung zu Siedlungen, Lage an einer Niederung mit Wasserlauf und Möglichkeit zur wirtschaftlichen Entfaltung, so dass der Gründungskonvent aus Kamp 1129 einzog und mit dem Bau der romanischen Kirche beginnen konnte.Durch das Prinzip der Eigenwirtschaft, das straffe, zentralistische Ordnungsgefüge und weiteres Startkapital, vor allem durch Kaiser Lothar III. von Süpplingenburg wuchs das Kloster innerhalb kürzester Zeit. 1132 wurde das erste Tochterkloster in Pforta bei Naumburg gegründet; 1141 folgte eine weitere Filiation in Sittichenbach bei Eisleben. Ausgestattet mit wassertechnischem Know-how begannen die Mönche mit der Trockenlegung und Urbarmachung des Oberen Rieds in der Helmeniederung am südlichen Harzrand, der heutigen Goldenen Aue. Ab 1150 betrieb Walkenried insgesamt rund 30 Grangien und sechs Stadthöfe, darunter auch eine Grangie bei und einen Stadthof in Würzburg. (Quelle: Wikipedia)

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