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Puzzle Motiv "Halle der Engel"

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  • 639646
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Elken Schlüfter
Puzzle "Halle der Engel" aus der Motiv-Kollektion "Waldspiegelungen" Unser Puzzle-Motiv "Halle... mehr

Puzzle "Halle der Engel" aus der Motiv-Kollektion "Waldspiegelungen"

Unser Puzzle-Motiv "Halle der Engel" von Elken Schlüfter ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Waldspiegelungen".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Natur, Stille, Besinnliches, Wald, Fotokunst, Bäume, Spiegelungen, Grün, Wiesen, Fantasie, Illusionen, Freiheit, Hobby.

Das Puzzle "Halle der Engel" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Wald", "Bäume", "Hobby" und "Fantasy".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Gerhard Engel (* 13. April 1906 in Guben; † 9. Dezember 1976 in München) war ein deutscher Offizier, zuletzt Generalleutnant im Zweiten Weltkrieg.Engel trat am 5. Oktober 1925 als Schütze in das 5. (Preußisches) Infanterie-Regiment der Reichswehr ein. Dort wurde er am 17. August 1927 zum Fahnenjunker ernannt. Nach zwei Kommandierungen zur Infanterieschule Dresden erfolgte am 1. September 1930 seine Beförderung zum Leutnant. Als solcher wurde er zunächst in der 2. Kompanie und ab April 1932 in der 3. Kompanie verwendet. Als Oberleutnant (seit 1. Juli 1933) war Engel dann ab 10. September 1933 Adjutant des III. Bataillons in Rostock. 1937 wurde er zum Hauptmann befördert. 1937/38 war er Chef der 11. Kompanie des Infanterie-Regiments 27. Von 1938 bis 1941 war er unter dem Chefadjutanten der Wehrmacht Rudolf Schmundt Adjutant des Heeres beim Oberbefehlshaber des Heeres. Hier konnte Engel 1941 als Verbindungsoffizier des Heeres zu Hitler tiefere Einblicke in dessen Denkweise erwerben. 1941 wurde er zum Major und 1943 zum Oberstleutnant befördert. Am 1. Oktober 1943 wurde er auf eigenen Wunsch an die Front versetzt. Er übernahm das Kommando des Füsilier-Regiments 27 im Raum Newel, danach des Grenadier-Regiments 197 und der (mecklenburgischen) 12. Infanterie-Division bei Aachen und in der Ardennenoffensive, ab Mai 1944 als Oberst und ab November 1944 als Generalmajor. Am 1. April 1945 wurde er noch zum Generalleutnant befördert und Kommandeur der Volksgrenadier-Division „Ulrich von Hutten“ im XX. Armeekorps in Raum Halle - Saale. Vom 8. Mai 1945 bis Dezember 1947 war Engel in US-amerikanischer Kriegsgefangenschaft.Seine Erinnerungen an die Zeit im Führerhauptquartier erschienen 1974 in Buchform und stellen eine wichtige Quelle dar. Allerdings ist stets zu berücksichtigen, dass sie weitgehend aus der Erinnerung niedergeschrieben wurden. (Quelle: Wikipedia)

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