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Puzzle Motiv "Weihnachtliches Buttergebäck"

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Puzzle "Weihnachtliches Buttergebäck" aus der Motiv-Kollektion "Süßes Gebäck für Dich" Unser... mehr

Puzzle "Weihnachtliches Buttergebäck" aus der Motiv-Kollektion "Süßes Gebäck für Dich"

Unser Puzzle-Motiv "Weihnachtliches Buttergebäck" von Carmen Steiner und Matthias Konrad ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Süßes Gebäck für Dich".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Gebäck, Kuchen, Küche, Kekse, süß, für Dich, lekker, Essen, Food, Fotografie, Calvendo Edition Modernes Leben, Edition.

Das Puzzle "Weihnachtliches Buttergebäck" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Food", "Küche", "Fotografie" und "Kuchen".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Weihnachtsgebäck (schweiz.: Weihnachtsgüetzi, Weihnachtsguetzli etc.) sind vorwiegend süße Backwaren, die in der Adventszeit gegessen werden. Beispiele sind Plätzchen, Lebkuchen, Christstollen, Früchtebrot, Förtchen, Zimtsterne, Spekulatius oder Vanillekipferl.Zum Weihnachtsgebäck zählen viele haltbare Dauerbackwaren aus Lebkuchen- oder Mürbeteig, und größere industrielle Hersteller backen diese Produkte oft schon im Juli oder August – im Haushalt fällt die Zeit des Backens dagegen mit der Zeit des Genusses zusammen. Der Einzelhandel bietet mittlerweile schon ab Ende August weihnachtliche Backwaren wie Spekulatius, Printen, Oblatenlebkuchen und Dominosteine an, die teilweise weder namentlich noch durch die Verpackungsgestaltung ausgewiesenes Weihnachtsgebäck sind.Ausgrabungen und frühe bildliche Darstellungen belegen, dass es bereits in vorchristlicher Zeit rituelles Backen zu Festzeiten gab. Der Ursprung des heutigen Weihnachtsgebäcks liegt vermutlich in den mittelalterlichen Klöstern. Zum Gedenken an die Geburt Jesu war erlesenes Backwerk üblich. Auch der Stollen war ein klösterliches Adventsgebäck. Auch Rezepte für den Lebkuchen entwickelten sich in den Klöstern. Die heilige Hildegard von Bingen beschrieb die positive Wirkung von Muskatnüssen in Lebkuchen und Pfeffernüssen auf die Stimmung. Heute ist die Weihnachtsbäckerei stark industrialisiert. 2015 erzeugten die deutschen Hersteller zusammen rund 82.000 Tonnen Weihnachtsgebäck bei einem Umsatz von über 400 Millionen Euro.Die Bezeichnung Plätzchen ist das Diminutiv von „Platz“, einem „flach geformten Kuchen“, in Süddeutschland Platzerl, Brötle, Gutsle, Läuble, in der Schweiz Biscuit, im Dialekt Güetzi, Guetzli, Gutzi und ähnlich genannt. Oft wird allgemein auch süßes Kleingebäck wie Kekse, Konfekt und Ähnliches als Plätzchen betrachtet. (Quelle: Wikipedia)

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