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Puzzle Motiv "Laos, Geisterhäuschen"

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Puzzle "Laos, Geisterhäuschen" aus der Motiv-Kollektion "Der Reisekalender . Buddhistisches... mehr

Puzzle "Laos, Geisterhäuschen" aus der Motiv-Kollektion "Der Reisekalender . Buddhistisches Asien"

Unser Puzzle-Motiv "Laos, Geisterhäuschen" von Gabriele Gerner-Haudum ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Der Reisekalender . Buddhistisches Asien".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Asien, Geisterhäuschen, Luang Prabang, Laos, Meditation, Buddha, Buddhismus, Reisekalender, Religion, Zen, Asia, Yoga, Entspannung.

Das Puzzle "Laos, Geisterhäuschen" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Religion".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

San Phra Phum (thailändisch: ศาลพระภูมิ - Aussprache: [sǎːn pʰráʔ pʰuːm], übersetzt ‚Schrein der Erd-Geister‘, auch: ศาลเพี้ยงตา - [sǎːn pʰíːaŋ taː], ‚Schrein auf Augenhöhe‘) sind meist kleine, im Einzelfall jedoch auch bis zur Größe eines Einfamilienhauses reichende Geisterhäuschen oder Geisterhäuser (Schreine für Naturgeister) in Kambodscha, Thailand und Teilen von Laos und Vietnam. Es handelt sich hierbei um Reste des alten animistischen Glaubens, der heute mit dem Buddhismus koexistiert.Geisterhäuschen werden errichtet, sobald ein Grundstück bebaut wird, um damit die Geister (Phra Phum), die das Gelände bewohnt haben, für den Verlust ihrer Heimat zu beschwichtigen und ihnen auf demselben Grundstück eine Ersatzheimstatt zu geben.Zusätzlich zu den Geisterhäuschen in Verbindung mit Wohn- oder Geschäftshäusern gibt es auch Schreine an besonders markanten heiligen Orten wie Höhlen, Felsen, außergewöhnlichen Bäumen oder auch auf Stadtmauern. Ebenso werden Geisterhäuschen oft an unfallträchtigen Straßen aufgestellt.Zur Geschichte der San Phra Phum gibt es keine verlässliche Quellen in Chroniken oder antiken Steininschriften. Der erste Europäer, der in einem Reisebericht die San Phra Phum erwähnte, war Adolf Bastian, der 1863 Siam besuchte. Allerdings gab es bereits im Königreich Ayutthaya (1351–1782) Miniatur-Tempel oder -Palastgebäude, deren Zweck bisher nicht gesichert ist, in denen aber möglicherweise Opfergaben den verschiedenen Naturgeistern dargeboten werden konnten.Größe und Gestaltung der San Phra Phum variieren stark in Abhängigkeit vom Standort und der Größe des zugehörigen Gebäudes oder Grundstücks. Geisterhäuschen für Privathäuser sehen oft aus wie miniaturisierte thailändische Tempelgebäude. Sie bestehen aus Holz oder Gips, stehen auf einem Pfahl oder erhöhten Sockel und sind mit menschlichen und tierischen Figuren, Kerzen und Opfergaben bestückt. (Quelle: Wikipedia)

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