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Puzzle Motiv "Zeche Rheinpreußen IV Moers"

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  • 798342
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Hermann Koch
Puzzle "Zeche Rheinpreußen IV Moers" aus der Motiv-Kollektion "Fördertürme im Ruhrgebiet"... mehr

Puzzle "Zeche Rheinpreußen IV Moers" aus der Motiv-Kollektion "Fördertürme im Ruhrgebiet"

Unser Puzzle-Motiv "Zeche Rheinpreußen IV Moers" von Hermann Koch ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Fördertürme im Ruhrgebiet".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Fördertürme, Kulturgut, Bergbau, Ruhrgebiet, Schachtzeichen, Essen, Gelsenkirchen, Bottrop, Bochum, Moers, Oberhausen.

Das Puzzle "Zeche Rheinpreußen IV Moers" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Food", "Bergbau", "Ruhrgebiet".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Die Zeche Rheinpreußen ist ein ehemaliges Steinkohlenbergwerk in Duisburg-Homberg und Moers-Rheinkamp. Die Zeche Rheinpreußen war das erste Bergwerk, dessen Schächte auf der linken Rheinseite abgeteuft wurden. Das Bergwerk gehörte zu den großen Zechen im Ruhrgebiet. Gegründet wurde das Bergwerk von dem Industrieunternehmer Kommerzienrat Franz Haniel.Im Jahr 1851 beantragte der Unternehmer Franz Haniel die Konzession, um in einem Feld nach Kohle zu schürfen. Im Jahre 1851 unternahm er mehrere Mutungsbohrungen auf dem Areal bei Homberg und legte noch im selben Jahr die Mutung ein. Die ersten Bohrungen blieben zunächst erfolglos. Am 17. Mai des Jahres erbohrte man mit dem sechsten Bohrloch in einer Teufe von 175 Metern ein Kohlenflöz. Haniel beantragte kurz darauf beim Bergamt Düren ein Grubenfeld mit einer Größe von 167,5 km². Das Grubenfeld war damit um ein Vielfaches größer als das Grubenfeld der anderen Zechen auf der rechten Rheinseite. Haniel begründete die Größe mit den Schwierigkeiten, die er bei den Teufarbeiten erwarte, und mit den geringeren zu erwartenden Lagerstättenvorräten auf der linken Rheinseite. Das Bergamt bewilligte jedoch nur ein deutlich kleineres Grubenfeld als beantragt. Das Feld, das die Bergbehörde bewilligte, hatte eine Größe von 93,5 km². Nach preußischem Bergrecht hätte auch ein Feld dieser enormen Größe nicht verliehen werden können. Das Bergamt stützte seine Begründung bei der Verleihung des sehr großen Grubenfeldes auf den Code Napoléon. Noch im Jahr 1857 wurde das Feld Rheinpreussen an Franz Haniel verliehen. Dadurch war nun die Grundlage für den Bergbau auf der linken Rheinseite gelegt. Unmittelbar nach der Verleihung beauftragte Franz Haniel mit der Planung und Durchführung der Arbeiten seinen ältesten Sohn Hugo Haniel. Noch im Jahre 1857 begannen die Abteufarbeiten für Schacht 1. (Quelle: Wikipedia)

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