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Puzzle Motiv "Zeche Sterkrade Oberhausen"

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  • 755797
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Hermann Koch
Puzzle "Zeche Sterkrade Oberhausen" aus der Motiv-Kollektion "Fördertürme im Ruhrgebiet"... mehr

Puzzle "Zeche Sterkrade Oberhausen" aus der Motiv-Kollektion "Fördertürme im Ruhrgebiet"

 

Unser Puzzle-Motiv "Zeche Sterkrade Oberhausen" von Hermann Koch ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Fördertürme im Ruhrgebiet".

 

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Fördertürme, Kulturgut, Bergbau, Ruhrgebiet, Schachtzeichen, Essen, Gelsenkirchen, Bottrop, Bochum, Moers, Oberhausen.

 

Das Puzzle "Zeche Sterkrade Oberhausen" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Food", "Bergbau", "Ruhrgebiet".

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

 

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

 

 

Die Zeche Sterkrade war ein Steinkohlenbergwerk in Oberhausen-Sterkrade. Das Bergwerk befand sich im Feld Oberhausen der Gutehoffnungshütte (GHH). Die Tagesanlagen des Bergwerks befanden sich an der heutigen Von-Trotha Straße. Das Bergwerk war rund 30 Jahre in Betrieb.Aufgrund der in Deutschland in den 1890er Jahren herrschenden Hochkonjunktur waren die Hüttenbetriebe der Gutehoffnungshütte voll ausgelastet. Wegen dieser Sachlage sah die GHH sich veranlasst, die eigene Kohlenförderung dem wachsenden Bedarf anzupassen. Man beschloss daher, zwei neue Bergwerke in der Bürgermeisterei Sterkrade zu planen.Der erste Schacht wurde 1897 unter dem Namen Constanzia in Sterkrade in der Nähe des Bahnhofs Sterkrade angesetzt. Bevor der Schacht abgeteuft werden konnte, wurde zunächst das Gelände planiert und es wurden ein Kesselhaus und ein Maschinenhaus errichtet. In den Gebäuden waren zunächst die Umkleideräume der Arbeiter und die Büros untergebracht. Anfang des Jahres 1898 wurde ein Abteufturm und ein elektrisch betriebener Förderhaspel installiert. Der Schacht Constanzia wurde mit einem Schachtdurchmesser von 5,1 Metern abgeteuft. Da es in dem Gebiet, in dem der Schacht angesetzt wurde, ungewöhnlich hohe Wasserzuflüsse gab, wurden die ersten Meter mittels einer Luftschleuse abgeteuft. Anschließend wurde der Schacht im Senkschachtverfahren weiter abgeteuft. Im Jahr 1899 erreichte der Schacht bereits eine Teufe von 199 Metern. Noch im selben Jahr wurde das Fördergerüst für Schacht 1 errichtet. Das Fördergerüst war zunächst für den Schacht Hugo vorgesehen. Da dieser Schacht aber durch einen Schwimmsandeinbruches zu Bruch kam, hatte sich der Vorstand der GHH für den geänderten Einsatz entschieden. Im Jahr 1901 erreichte der Schacht bei einer Teufe von 278 Metern das Karbon. Im Jahr 1902 wurde bei einer Teufe von 296 Metern (- 135 m NN) die 1. Sohle, auch 300-Metersohle genannt, angesetzt. Noch im selben Jahr wurde bei einer Teufe von 362 Metern die 2. (Quelle: Wikipedia)

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