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Puzzle Motiv "Sinphony No 6 (Ch.Ph.E.Bach)"

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  • 809558
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Thomas Weisenberger
Puzzle "Sinphony No 6 (Ch.Ph.E.Bach)" aus der Motiv-Kollektion "MUSIK Impressionen" Unser... mehr

Puzzle "Sinphony No 6 (Ch.Ph.E.Bach)" aus der Motiv-Kollektion "MUSIK Impressionen"

Unser Puzzle-Motiv "Sinphony No 6 (Ch.Ph.E.Bach)" von Thomas Weisenberger ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "MUSIK Impressionen".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Musik, Instrument, Komposition, Violine, Piano, Klavier, Klarinette, Saxophon, Flöte, Bach, Jazz, Klassik, Aquarell, Zeichnung, Konzert, Symphonie, Musikstück.

Das Puzzle "Sinphony No 6 (Ch.Ph.E.Bach)" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Musik", "Piano", "Painting".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Carl Philipp Emanuel Bach (* 8. März 1714 in Weimar; † 14. Dezember 1788 in Hamburg), auch der Berliner oder Hamburger Bach genannt, war ein deutscher Komponist und Kirchenmusiker aus der Familie Bach. Er war der berühmteste der Bachsöhne und genoss im protestantischen Deutschland der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts uneingeschränkte Bewunderung und Anerkennung, insbesondere als Lehrer und Komponist von Werken für Tasteninstrumente.Carl Philipp Emanuel Bach wurde als zweiter überlebender Sohn Johann Sebastian Bachs und dessen erster Frau Maria Barbara geboren. Seine Taufpaten waren Georg Philipp Telemann, zudem der Pagenmeister Adam Immanuel Weldig (bis 1713 Vermieter der Familie Bach in Weimar) und Catharina Dorothea Altmann (Frau des Kammerherrn C. F. Altmann aus Arnstadt). Mit seiner Familie zog er 1717 nach Köthen, wo seine leibliche Mutter 1720 verstarb, und 1723 nach Leipzig, als sein Vater dort Thomaskantor wurde und als Lehrer an der Thomasschule seine sämtlichen Söhne unterrichtete. 1731 begann er ein Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Leipzig. Nach einer erfolglosen Bewerbung als Organist an der Wenzelskirche in Naumburg im Jahre 1732 immatrikulierte er sich 1734 an der Brandenburgischen Universität Frankfurt, wo er Mitglied des dortigen Collegium musicum wurde. Neben eigenen frühen Kompositionen führte er dort Werke seines Vaters auf, darunter die Ouvertüre in D-Dur mit dem berühmten Air, die Kaffeekantate und das Cembalokonzert in d-Moll BWV 1052, in einem Arrangement, das wahrscheinlich von ihm selbst stammt (BWV 1052a). 1738 schloss er seine Studien ab, gab aber seine Pläne für eine Akademikerlaufbahn auf, um sich der Musik zu widmen.Bach komponierte von 1731 an. Auf seine ersten Kompositionsversuche scheint er jedoch wenig Wert gelegt zu haben, zumindest verdeutlicht das ein Brief von ihm aus dem Jahre 1786. (Quelle: Wikipedia)

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