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Puzzle Motiv "Saxofon"

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  • 678988
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Petrus Bodenstaff
Puzzle "Saxofon" aus der Motiv-Kollektion "Die Welt der Musikinstrumente " Unser Puzzle-Motiv... mehr

Puzzle "Saxofon" aus der Motiv-Kollektion "Die Welt der Musikinstrumente "

Unser Puzzle-Motiv "Saxofon" von Petrus Bodenstaff ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Die Welt der Musikinstrumente ".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Musik, Musikinstrument, Klavier, Geige, Klarinette, Gitarre, Harmonika, Dudelsack.

Das Puzzle "Saxofon" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Musik", "Gitarre".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Das Saxophon (nach reformierter Schreibung auch Saxofon) ist ein Musikinstrument aus Messing. Das Rohr ist konisch, es weitet sich also zum Ende hin. Damit unterscheiden sich alle Bauweisen des Saxophons etwa von der zylindrischen Klarinette. Das Saxophon gehört der Definition nach, anders als sein metallischer Korpus vermuten lässt, zur Familie der Holzblasinstrumente, da sein Ton mit Hilfe eines Rohrblatts erzeugt wird.Das Instrument wurde als „Saxophon“ von dem Belgier Adolphe Sax (eigentlich Antoine Joseph Sax) im Jahr 1840 erfunden und am 21. März 1846 unter der Nummer 3226 in Frankreich patentiert. Im Patentantrag begründet Sax seine Erfindung mit dem Fehlen gut klingender Holzblasinstrumente der tiefen Lage und wollte mit der Erfindung des Saxophons ein Holzblasinstrument kreieren, das klanglich zwischen dem „wärmend-biegsamen“ Klang der Klarinette und dem eher durchdringenden, näselnden Sound der Oboe liegt.Das erste von Adolphe Sax gebaute Saxophon war ein Bassinstrument in C. Er konzipierte das neue Instrument jedoch von vornherein für die Stimmlagen von Sopran bis Subkontrabass, abwechselnd im Quart-/Quintabstand. Dabei sah er die C/F-Stimmung für den Gebrauch im Sinfonieorchester vor, während die B/Es-Stimmung für die Militärmusik gedacht war. Die C- und F-Instrumente werden heute kaum noch hergestellt und hatten nie die Bedeutung, die sie nach ihrem Erfinder hätten haben sollen. Einzig das C-Melody-Saxophon wurde bis in die 1950er-Jahre gebaut und im Jazz, vor allem im Swing, viel verwendet.1929 übernahm Henri Selmer die Pariser Werkstatt von Adolphe Sax und wurde zum offiziellen Inhaber von dessen Patentrechten. 2010 feierte Henri Selmer Paris das 125-jährige Firmenjubiläum. (Quelle: Wikipedia)

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