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Puzzle Motiv "Maschinen aus extremer Perspektive"

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  • 924199
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Georg Niederkofler
Puzzle "Maschinen aus extremer Perspektive" aus der Motiv-Kollektion "Maschinen aus extremer... mehr

Puzzle "Maschinen aus extremer Perspektive" aus der Motiv-Kollektion "Maschinen aus extremer Perspektive"

Unser Puzzle-Motiv "Maschinen aus extremer Perspektive" von Georg Niederkofler ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Maschinen aus extremer Perspektive".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Maschinen, Bagger, Technik, Kraft, PS, Motor, Power.

Das Puzzle "Maschinen aus extremer Perspektive" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Technik", "Bergbau".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Eine Maschine (entlehnt aus französisch machine, von lateinisch machina, dieses von altgriechisch μηχανή mēchanḗ „Werkzeug, künstliche Vorrichtung, Mittel“) ist ein technisches Gebilde mit durch ein Antriebssystem bewegten Teilen. Maschinen werden als technische Arbeitsmittel vor allem für mechanische Einwirkung verwendet. In der Vergangenheit stand der Energie- und/oder Stofffluss im Vordergrund. Der Informationsfluss spielte zuerst in feinmechanischen Geräten eine Rolle, ist heute aber in fast allen Maschinen von Bedeutung (Automatisierung). Reizvolle Ziele für die Erfindung von Maschinen waren aus der Sicht eines Arbeiters eine Verstärkung der eigenen Kraft, Zeitgewinn, Genauigkeit, feinere Bearbeitungsmöglichkeit und Fertigung identischer Produkte. Es folgte auch eine Entlastung des Produktionsarbeiters von körperlicher und geistiger Arbeit durch Maschinen und Geräte. Diese modernen Arbeitsmittel übernehmen vor allem Routine- und auch gefährliche Arbeiten.Jede Maschine enthält individuell angefertigte Einzelteile, wie wenigstens Gestell und Gehäuse. Einen erheblichen Anteil nehmen Teile mit einer Standardfunktion ein; diese Maschinenelemente werden gesondert als Massenartikel produziert. Fixe Maschinenelemente sind zum Beispiel Schrauben und Dichtungen, bewegliche Elemente sind zum Beispiel Zahnräder und Hebel.Maschinen sind immer Produkte des Menschen. Aufgrund der antiken Bedeutung (vgl. „Deus ex machina“) wurde die Maschine bis in die Neuzeit hauptsächlich als Mittel zu einer Täuschung – dem Erzeugen unnatürlicher, also unmöglicher Effekte – und erst in zweiter Linie als Arbeitshilfe verstanden.In der Renaissance entwickelte sich ein genaueres Konzept über Mechanismen: Mechanismen sind Komplexe von Bauteilen, bei denen die Bewegung eines Elements zwangsläufig die Bewegung anderer Elemente bewirkt. (Quelle: Wikipedia)

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