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Puzzle Motiv "Rettungshubschrauber Christoph 30"

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  • 737688
  • 2.25 mm
  • 48 cm
  • 64 cm
  • Markus Will
Puzzle "Rettungshubschrauber Christoph 30" aus der Motiv-Kollektion "HDR Einsatzfahrzeuge"... mehr

Puzzle "Rettungshubschrauber Christoph 30" aus der Motiv-Kollektion "HDR Einsatzfahrzeuge"

 

Unser Puzzle-Motiv "Rettungshubschrauber Christoph 30" von Markus Will ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "HDR Einsatzfahrzeuge".

 

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe einsatzfahrzeuge, feuerwehr, werkfeuerwehr, rettungsdienst, rettungshubschrauber, hubschrauber, luftrettung, boot, rettungsboot, hdreinsatzfahrzeuge, markus will, will, hdr, hdri, katastrophenschutz, kats, Feuerwehr, freiwillige Feuerwehr, Berufsfeuerwehr, Einsatzfahrzeug, hdreinsatzfahrzeuge, hdr, hdri, löschfahrzeug, drehleiter.

 

Das Puzzle "Rettungshubschrauber Christoph 30" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Feuerwehr", "Boote".

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

 

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

 

 

Die Luftrettung ist der Einsatz von Rettungsmitteln über den Luftweg in der Notfallmedizin. Die Luftrettung wird dann eingesetzt, wenn die Lage ein schnelleres Eingreifen erfordert, als durch bodengebundene Rettungsdienste möglich ist. Das kommt meist in ländlichen Gebieten vor, wo dann meist ein Rettungshubschrauber verwendet wird; es fliegt aber z. B. in Australien im Outback der Flying Doctor Service Notfall- und auch reguläre ärztliche Einsätze mit Flugzeugen.Die Etablierung der Luftrettung im damaligen Bundesgebiet resultierte aus der steigenden Zahl von Straßenverkehrsunfällen mit Unfalltoten in den 1960er Jahren. Die Maßnahmen zur Verkehrssicherheit waren noch schwach ausgeprägt und es war den Feuerwehren sowie dem strukturell eher schwach aufgestellten Rettungsdienst in vielen Fällen nicht möglich, die Unfallorte innerhalb einer aus medizinischer Sicht akzeptablen Zeitspanne zu erreichen. Als zusätzliche Schwierigkeiten ergaben sich Schwächen in der damaligen Organisation der präklinischen Notfallmedizin. Den Rettungsdiensten kam in erster Linie eine Transportfunktion zu, während vor Ort kaum medizinische Maßnahmen ergriffen wurden. Eine erhebliche Mortalität der Patienten war die Folge.Aufgrund dieser Fakten wurden Ende der 1960er Jahre erstmals Feldversuche im Einsatz von Hubschraubern zur Notfallrettung nach Straßenverkehrsunfällen durchgeführt. Internistische Indikationen wie der Herzinfarkt oder der apoplektische Insult (Schlaganfall) wurden dabei als Einsatzbereich für Hubschrauber-Notfallrettung noch nicht bedacht. (Quelle: Wikipedia)

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