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Puzzle Motiv "Schlittenhunde"

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  • 687104
  • 2.25 mm
  • 48 cm
  • 64 cm
  • Andrea Redecker
Puzzle "Schlittenhunde" aus der Motiv-Kollektion "Schlittenhunde" Unser Puzzle-Motiv... mehr

Puzzle "Schlittenhunde" aus der Motiv-Kollektion "Schlittenhunde"

Unser Puzzle-Motiv "Schlittenhunde" von Andrea Redecker ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Schlittenhunde".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Siberian Husky, heiser, Huskys, Alaskan Husky, Tamaskan, Alaskan Malamute, Schlittenhund, sledgedogs, Schnee, Nordic Hunderassen, Nordic Hunde.

Das Puzzle "Schlittenhunde" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Weitere Puzzles".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Als Schlittenhund bezeichnet man jeden Hund, der vor einen Hundeschlitten gespannt wird, um diesen mittels Geschirr und Leinen zu ziehen. Schlittenhunde müssen ausdauernd und gegen Kälte resistent sein.Wo und wann Hunde erstmals als Zugtiere für Schlitten eingesetzt wurden, ist unbekannt. Vermutet wird jedoch, dass dies im nördlichen Sibirien, dessen indigene Völker auf eine lange Tradition winterlicher Reisen zurückblicken, vor jedem anderen Zugtiereinsatz erfolgte.Heute gibt es mehrere Hunderassen, die speziell als Schlittenhunde verwendet werden, obwohl jede mittelgroße Rasse dazu geeignet ist, einen Schlitten zu ziehen. So nahm vor einigen Jahren beispielsweise ein Gespann von reinrassigen Pudeln am Iditarod-Rennen teil. Allerdings nahm der Teilnehmer das Gespann nach zwei Renntagen aus dem Rennen, da das Pudelfell den damaligen Witterungsverhältnissen nicht angepasst war. Gespannfahrer (so genannte Musher) nutzen häufig andere als die typischen Schlittenhunderassen oder Mischlinge als Gespanntiere. Während der Zeit des Klondike-Goldrausches waren Mischlingsgespanne sogar die Regel.Die typischen Schlittenhunderassen erschienen in den nördlichen Regionen etwa 100 v. Chr. und entwickelten sich in den einzelnen Volksstämmen bis zu ihrer heutigen Homogenität. Der sogenannte Hundeäquator in Grönland diente der Verhinderung einer Einkreuzung unerwünschter Eigenschaften. Nach den einzelnen Volksstämmen erhielten sie verschiedene Namen; so wurde der Hund aus Sibirien „Siberian Husky“ und der Hund der Malamuten „Alaskan Malamute“ genannt. 1926 stellte der „American Kennel Club“ den Standard für den Malamute auf. In seiner ursprünglichen Heimat ist der Malamute für Schlittenrennen sehr geschätzt. Die typischen Rassen haben raues, gerades und dicht anliegendes Deckhaar mit dichter, weicher Unterwolle; sie werden bis zu 70 cm groß und bis zu 45 kg schwer. (Quelle: Wikipedia)

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