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Puzzle Motiv "Äpfelsäure und Sorbinsäure"

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  • 644376
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Thomas Becker
Puzzle "Äpfelsäure und Sorbinsäure" aus der Motiv-Kollektion "Mikrokristalle in polarisiertem... mehr

Puzzle "Äpfelsäure und Sorbinsäure" aus der Motiv-Kollektion "Mikrokristalle in polarisiertem Licht"

Unser Puzzle-Motiv "Äpfelsäure und Sorbinsäure" von Thomas Becker ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Mikrokristalle in polarisiertem Licht".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Kristalle, Mikro, Makro, Vitamin C, Paracetamol, Calvendo Gold, Mikrokristalle in polarisiertem Licht.

Das Puzzle "Äpfelsäure und Sorbinsäure" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Weitere Puzzles".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Die Sorbinsäure (auch Hexadiensäure) ist eine zweifach ungesättigte Carbonsäure. Sie wird sowohl als freie Säure unter der in der EU gültigen Bezeichnung E 200 als auch in Form ihrer Salze – der Sorbate – als Konservierungsmittel bzw. Lebensmittelzusatzstoff verwendet.Sorbinsäure ist in kaltem Wasser nur schlecht, in heißem Wasser dagegen gut löslich. Gut löslich ist die Sorbinsäure auch in Alkoholen, konzentrierter Essigsäure (Eisessig), Aceton und Toluol. Sie absorbiert Licht bei einem Maximum von 264 nm, der pKs-Wert ist 4,76. Die Säure besitzt einen schwach sauren, „kratzenden“ Geschmack, der jedoch bei den für die Konservierung von Lebensmitteln eingesetzten Konzentrationen nicht wahrnehmbar ist.Im Labor erfolgt die Darstellung von Sorbinsäure durch eine Knoevenagel-Kondensation. Dazu wird Malonsäure in Pyridin gelöst, dann mit Crotonaldehyd und Piperidin umgesetzt. Eine andere Möglichkeit ist die Umsetzung von Keten und 2-Butenal in einem inerten Lösungsmittel und einem Katalysator (zum Beispiel einem Zink(II)-Salz). Dabei erhält man einen polymeren Ester der 3-Hydroxy-4-hexensäure, der durch Erhitzen oder Alkali-Behandlung in Sorbinsäure überführt werden kann.In der Natur ist eine Vorstufe der Sorbinsäure, die Parasorbinsäure, in Vogelbeeren enthalten. Die Vogelbeere Sorbus aucuparia war auch der Namensgeber der Sorbinsäure. Das Lacton heißt korrekt 5,6-Dihydro-6-methyl-2H-pyran-2-on und ist eine ölige Flüssigkeit mit süßlich-aromatischem Geruch. Aus dieser, früher als Sorbinöl bezeichneten Verbindung wurde 1859 erstmals freie Sorbinsäure dargestellt. (Quelle: Wikipedia)

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