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Puzzle Motiv "Begegnung in Tibet"

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  • 678219
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Gabriele Rechberger
Puzzle "Begegnung in Tibet" aus der Motiv-Kollektion "Tibet - Begegnungen" Unser Puzzle-Motiv... mehr

Puzzle "Begegnung in Tibet" aus der Motiv-Kollektion "Tibet - Begegnungen"

Unser Puzzle-Motiv "Begegnung in Tibet" von Gabriele Rechberger ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Tibet - Begegnungen".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Lhasa, Tibet, Himalaya, Asien, Lebenswelten, Menschen in Tibet, erlebtes Tibet, China, Kinder, Jungen, Einkauf, Alltag, Kulturen, asiatisch, Begegnungen, shop, einkaufen, Esel, Laden, Geschäft, Ganden, shopping, Jugend, Jugendlich, asiatisch, Lebensmittel, tibetisch.

Das Puzzle "Begegnung in Tibet" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "China", "Tibet" und "Esel".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Die Entwicklung des Buddhismus in Tibet bzw. im Hochland von Tibet geht auf erste Kontakte im 5. Jahrhundert n. Chr. zurück. Zur offiziellen Einführung des Buddhismus in Tibet als Staatsreligion kam es im 8. Jahrhundert durch König Trisong Detsen. In Tibet entstanden im Verlauf der Zeit verschiedene buddhistische Schulen.Bevor der Buddhismus in Tibet bekannt wurde, war dort die Bön-Religion vorherrschend. Die Bön-Lehren breiteten sich von dem ursprünglich unabhängigen westtibetischen Königreich Shang Shung nach Zentraltibet und dann weiter in die anderen Regionen Tibets aus. Diese Religion enthält als Folge synkretistischer Vermischung mit dem tibetischen Buddhismus wie dieser einerseits naturreligiöse Vorstellungen und animistische Praktiken und andererseits Lehren und Praktiken, die den verschiedenen buddhistischen Yanas (Hauptrichtungen) bis hin zum Tantra und Dzogchen entsprechen.Aufgrund der späteren jahrhundertelangen Koexistenz mit dem Buddhismus sind die Traditionen des „Yungdrung Bön“ und des „Neuen Bön“ dem tibetischen Buddhismus, vor allem in der Tradition der Nyingma-Schule, sehr ähnlich. Die Bönpo beziehen sich in den Ursprüngen ihrer Tradition aber nicht auf Buddha Shakyamuni, sondern auf den Buddha Shenrab Miwoche als Gründer der Tradition, der vor 18.000 Jahren gelebt haben soll.Der erste Kontakt der Tibeter mit buddhistischen Lehren erfolgte angeblich zur Zeit des 28. Königs von Tibet Lha Thothori Nyentsen im 5. Jahrhundert. Der Legende zufolge soll zu dieser Zeit auf wundersame Weise eine kostbare Schatulle auf dem Dach des Königspalastes Yumbu Lagang erschienen sein. (Quelle: Wikipedia)

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