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Puzzle Motiv "Indien, heilige Kuh"

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Puzzle "Indien, heilige Kuh" aus der Motiv-Kollektion "Tiere auf Augenhöhe 2017" Unser... mehr

Puzzle "Indien, heilige Kuh" aus der Motiv-Kollektion "Tiere auf Augenhöhe 2017"

Unser Puzzle-Motiv "Indien, heilige Kuh" von Gabriele Gerner-Haudum ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Tiere auf Augenhöhe 2017".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Indien, Kuh, heilige Kuh, Tierporträts, Tieraufnahmen, Tiere, Augenhöhe, Reisefotografie, Asien, lustig, Tierkalender, Rajasthan.

Das Puzzle "Indien, heilige Kuh" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Indien", "Kühe".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Heilige Kuh bezeichnet in der Ethnologie ein aus religiösen Gründen als unantastbar erklärtes Hausrind. In einigen weidewirtschaftlich oder nomadisch geprägten Kulturen galten und gelten Rinder als Statussymbol und Gradmesser des Vermögens (sowohl Kühe wie auch Stiere/Ochsen).Umgangssprachlich meint „eine heilige Kuh“ im übertragenen Sinne ein Tabu, also etwas, das nicht angetastet werden darf oder an dem nicht zu rütteln ist.Schon seit alten Zeiten ist das domestizierte Rind Lieferant von Nahrung, Kleidung und Behausung sowie als Zugtier auch Energiespender. Die Welt der Tiere war mit dem menschlichen Leben aufs engste verknüpft. Tiere, in Ackerbaukulturen besonders Stiere, waren in den Religionen in Rituale einbezogen. Im Nahen Osten und im Mittelmeerraum schlachteten Priester Tiere zeremoniell, ein Teil des Fleisches wurde den Göttern geopfert.Spuren von Rinderkulten finden sich im deutschsprachigen Raum sowohl in Süddeutschland als auch in Österreich, wie etwa der Almabtrieb im Herbst und der besonders geschmückte Pfingstochse. In Bayern wurde eine 6000 Jahre alte Stierplastik gefunden, deren Rücken einen Kelch formt. Ein steinzeitlicher Kult im Norden und Osten war die Rinderbestattung. Auch in der Hallstattzeit galt der Stier als heiliges Tier, wie unzählige Spuren belegen. Die Salzburger wurden seit dem Mittelalter bis in die frühe Neuzeit ‚Stierwascher‘ genannt, noch heute einfach: ‚Salzburger Stiere‘.Bei den alten Italikern war der Stierkult ausgeprägt. Wahrscheinlich geht der Name Italien darauf zurück (von ‚vituli‘, was ‚Jungstiere‘ oder ‚Söhne des Stiergottes‘ bedeutet). Eindeutig sind auch die Stierkämpfe der iberischen Halbinsel und Südfrankreichs kultischen Ursprungs, wie auch das Stierhetzen ohne Töten in anderen Ländern. Im minoischen Kreta gab es einen Stierkult. (Quelle: Wikipedia)

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