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Puzzle Motiv "Dirndl und Tradition"

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  • 688311
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Stphotography
Puzzle "Dirndl und Tradition" aus der Motiv-Kollektion "Dirndl und Tradition" Unser... mehr

Puzzle "Dirndl und Tradition" aus der Motiv-Kollektion "Dirndl und Tradition"

Unser Puzzle-Motiv "Dirndl und Tradition" von STphotography ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Dirndl und Tradition".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Dirndl, Bayern, Trachten, Traditionell, Kultur, Österreich, Südtirol, Bier, Weißbier, Frau, Durst, essen, Trinken, Schönheit, München, Oktoberfest, Weißbier, Brauerei.

Das Puzzle "Dirndl und Tradition" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Bayern", "Food" und "Bier".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Ein Dirndl ist ein bayerisches und österreichisches Trachtenkleid.Dirndl ist eine Verkleinerungsform von Dirn – der bairisch-österreichischen Variante von hochdeutsch Dirne – und bezeichnet in den entsprechenden Mundarten auch noch im heutigen Sprachgebrauch schlicht ein junges Mädchen (vgl. auch niederdeutsch Deern; der Bedeutungswandel zu „Prostituierte“ – eigentlich ein Euphemismus – und die Festlegung auf diesen Gebrauch, der die anderen Bedeutungen von Dirne völlig verdrängt hat, ist eine moderne Entwicklung). Bis etwa Mitte des letzten Jahrhunderts war Dirn auch die gebräuchlichste oberdeutsche Bezeichnung für eine in der Landwirtschaft beschäftigte Magd (auch hochdeutsch Dirne wurde speziell für junge Frauen niederen Standes und insbesondere Dienstboten in Haus- und Landwirtschaft gebraucht). Ein von diesen getragenes Kleidungsstück bezeichnet man als Dirndlgewand. Heutzutage wird der Ausdruck vielfach zu Dirndl verkürzt.Dirndl waren ursprünglich ein rein städtisches Modephänomen. Ab etwa 1870/80 setzte sich das Dirndl in der Oberschicht des städtischen Sommerfrischepublikums als „ländliches“ Kleid durch. Die Erfindung dieses Kleidungsstückes markierte einen der wichtigsten Ausgangspunkte für das heutige Verständnis von alpenländischer Tracht. In der wirtschaftlich schlechten Zeit nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Dirndl zum Kassenschlager, da es als schlichtes Sommerkleid eine preiswerte Alternative zu den oft teuren und aufwendig gearbeiteten historischen Frauentrachten war.Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Mittelstelle Deutsche Tracht der NS-Frauenschaft unter Gertrud Pesendorfer (1895–1982) eingerichtet – der „Reichsbeauftragten für Trachtenarbeit“. Sie entwarf in diesem Rahmen die von ihr im nationalsozialistischen Sinn „erneuerte Tracht“. (Quelle: Wikipedia)

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