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Puzzle Motiv "Jubiläumsgrat"

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  • 817172
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Markus Peceny
Puzzle "Jubiläumsgrat" aus der Motiv-Kollektion "Berge der Alpen - Giganten aus Fels und Eis"... mehr

Puzzle "Jubiläumsgrat" aus der Motiv-Kollektion "Berge der Alpen - Giganten aus Fels und Eis"

Unser Puzzle-Motiv "Jubiläumsgrat" von Markus Peceny ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Berge der Alpen - Giganten aus Fels und Eis".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Zugspitze, Alpspitze, Berge, Alpen, Jubiläumsgrat, Bergsteigen, Klettern, Bergwandern, Wetterstein, Bayern, Garmisch-Partenkirchen, Werdenfels.

Das Puzzle "Jubiläumsgrat" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Bayern", "Berge", "Alpen" und "Zugspitze".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Als Jubiläumsgrat oder auch Jubiläumsweg (kurz: „Jubi“, „Jubigrat“ oder „Jubelgrat“) wird die Führe über den Verbindungsgrat zwischen der Zugspitze (2962 m) und dem Hochblassen (2706 m) bezeichnet (deswegen auch „Blassenkamm“ genannt), vor dessen Nordwestabbruch man an der „Falschen Grießkarscharte“ normalerweise zur Alpspitze (2628 m) hinüberquert oder über das Mathaisenkar absteigt. Im Gratverlauf werden die drei Höllentalspitzen (2740 m), die Vollkarspitze (2618 m) und etliche Grataufschwünge überschritten oder umgangen. Die Route ist eine hochalpine Tour und nicht, wie oftmals dargestellt, ein Klettersteig.Die Bezeichnung geht zurück auf die Gründungsmitglieder der DAV-Sektion München, die im Gegenzug für die Ehrungen zum 25-jährigen Bestehen der Sektion im Jahr 1894 zunächst 900 Mark spendeten, mit denen ein „Jubiläumsweg“ finanziert werden sollte. Bis zum Ersten Weltkrieg kam durch weitere Stiftungen und Zinsen ein Betrag von 9400 Mark zusammen, die unter anderem dem Bau der Führe über den auch Höllentalgrat genannten Kamm zugutekamen. Allerdings war das Vorhaben nicht unumstritten und die Sicherungsanlagen, an denen man von 1906 bis 1915 arbeitete, wurden nie in Gänze fertiggestellt, ja teilweise sogar wieder zurückgebaut. Insbesondere das Gratstück zwischen der Inneren Höllentalspitze und der Zugspitze ist weitgehend frei von Eisenklammern und Drahtseilsicherungen.Auch über die Bezeichnung ist viel diskutiert worden. Es wurde befürchtet, dass der Name „Jubiläumsweg“ zu viele Personen in ein hochalpines Gelände locken würde, dem sie nicht gewachsen sind. Heute wird für die Tour daher zumeist der Begriff „Jubiläumsgrat“ verwendet.Erstmals überschritten wurde der Grat bis zur inneren Höllentalspitze 1896 von Emil Diehl, auf der ganzen Länge bis zur Alpspitze 1897 von Ferdinand Henning. Die erste Winterbegehung erfolgte erst am 19./20. März 1927 durch W. (Quelle: Wikipedia)

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