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Puzzle Motiv "Hohenschwangau"

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  • 808587
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Walter G. Allgöwer
Puzzle "Hohenschwangau" aus der Motiv-Kollektion "Allgäu-Idylle" Unser Puzzle-Motiv... mehr

Puzzle "Hohenschwangau" aus der Motiv-Kollektion "Allgäu-Idylle"

Unser Puzzle-Motiv "Hohenschwangau" von Walter G. Allgöwer ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Allgäu-Idylle".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Oberstdorf, Wandergebiet, Allgäu, Allgäuer Alpen, Alpen, Bergwelt, Bayern, Ferienregion.

Das Puzzle "Hohenschwangau" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Bayern", "Alpen", "Allgäu".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Das Schloss Hohenschwangau liegt direkt gegenüber von Schloss Neuschwanstein im Ortsteil Hohenschwangau der Gemeinde Schwangau bei Füssen in Bayern.Erstmals urkundlich erwähnt wurde ein »Castrum Swangowe« im Jahre 1090. Damit war jedoch die Doppelburg Vorder- und Hinterschwangau gemeint, deren Ruinen bis zum Bau von Schloss Neuschwanstein einigermaßen erhalten auf dem dortigen Felsen standen: der langgestreckte vordere Teil befand sich da, wo heute der Palas steht, der hintere, durch einen Halsgraben getrennt, stand als Bergfried zwischen heutigem Ritterhaus und Kemenate, wo auch der neugotische Bergfried geplant war, der nicht gebaut wurde. Auf dieser Doppelburg lebten die Herren von Schwangau als Ministerialen der Welfen. Mit dem Tode Welfs VI. 1191 fiel der welfische Besitz in Schwaben an die Staufer, mit dem Tod Konradins 1268 an das Reich. Die Ritter von Schwangau hatten die Herrschaft dann als reichsunmittelbares Lehen weiter inne, bis zu ihrem Aussterben im Jahre 1536.Der berühmteste Schwangauer war der Minnesänger Hiltbolt von Schwangau (* ca. 1190–1256); von ihm sind 22 Minnelieder erhalten, deren Entstehungszeit zwischen 1215 und 1225 angesetzt wird, die in der Heidelberger und teilweise in der Weingartner Liederhandschrift Einzug gefunden haben. Margareta von Schwangau war die Ehefrau des Minnesängers Oswald von Wolkenstein. Als 1363 Herzog Rudolf IV. von Österreich Tirol unter habsburgische Herrschaft brachte, verpflichteten sich Stephan von Schwangau und seine Brüder, ihre Festen Vorder- und Hinterschwangau, die Burg Frauenstein und den Sinwellenturm dem österreichischen Herzog offenzuhalten. (Quelle: Wikipedia)

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