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Puzzle Motiv "Selketalbahn bei Hasselfelde"

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  • 819363
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Steffen Gierok
Puzzle "Selketalbahn bei Hasselfelde" aus der Motiv-Kollektion "Unter Dampf in Sachsen Anhalt... mehr

Puzzle "Selketalbahn bei Hasselfelde" aus der Motiv-Kollektion "Unter Dampf in Sachsen Anhalt 2.0"

Unser Puzzle-Motiv "Selketalbahn bei Hasselfelde" von Steffen Gierok ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Unter Dampf in Sachsen Anhalt 2.0".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Eisenbahn, Schmalspur, Schmalspurbahn, HSB, Harz, Dampflok, Lokomotive, Bahn, Schiene, Schienenverkehr, Streckennetz, Sonderzug, Zug, Züge.

Das Puzzle "Selketalbahn bei Hasselfelde" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Eisenbahn", "Harz".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Selketalbahn, Gernroder-Harzgeroder Eisenbahn und Anhaltische Harzbahn waren verschiedene Bezeichnungen für die meterspurigen Schmalspurstrecken im Unterharz, die ursprünglich der Gernrode-Harzgeroder Eisenbahn-Gesellschaft (GHE) gehörten.Heute wird nur noch die Bezeichnung Selketalbahn verwendet. Dazu gehören die Strecke Quedlinburg–Gernrode (seit 2006) und weiter über Alexisbad nach Hasselfelde, die Strecke Alexisbad–Harzgerode und die Verbindungsstrecke Stiege–Eisfelder Talmühle. Allesamt befinden diese sich heute im Besitz der Harzer Schmalspurbahnen. Der Selke folgt die Strecke zwischen Mägdesprung und Albrechtshaus.Am 7. August 1887 wurde die Strecke Gernrode–Mägdesprung der Gernrode-Harzgeroder Eisenbahn-Gesellschaft (GHE) nach einer Bauzeit von 316 Tagen eröffnet. Somit ist die Selketalbahn die älteste Schmalspurbahn des Harzes. Wegen der Geländeverhältnisse und aus Kostengründen hatte die Localbahn-Bau und Betriebs-Gesellschaft Wilhelm Hostmann & Co. aus Hannover die Spurweite von 1000 mm gewählt. Der Betrieb wurde zunächst mit drei leistungsstarken Dampflokomotiven aufgenommen, die auf die Namen GERNRODE, HARZGERODE und SELKE getauft wurden. Bis 1892 wurde das Streckennetz schrittweise bis Hasselfelde verlängert. Nach dem Bau der Strecke Stiege-Eisfelder Talmühle bestand ab 15. Juli 1905 eine Verbindung zur Harzquerbahn der Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn-Gesellschaft (NWE). Wegen des gestiegenen Bedarfs sowohl beim Personen- als auch beim Güterverkehr waren noch vor der Jahrhundertwende drei weitere Dampfloks in Dienst gestellt worden, die GÜNTERSBERGE, die ALEXISBAD und die HASSELFELDE.Im Frühjahr 1946 wurde die Selketalbahn bis auf die Abschnitte Eisfelder Talmühle–Hasselfelde und Herzogschacht–Lindenberg demontiert und das Fahrzeug- und Gleismaterial nahezu vollständig als Reparationsleistung in die damalige Sowjetunion verbracht. Die Betriebsführung zwischen Eisfelder Talmühle und Hasselfelde ging ab dem 15. (Quelle: Wikipedia)

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