Sommeraktion: alle Puzzle-Motive ab 17,99€ - versandkostenfrei ab 35€

Puzzle Motiv "Kloster Drübeck"

24,99 €

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Lieferzeit ca. 2 Werktage

  • 655655
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Lothar Reupert
Puzzle "Kloster Drübeck" aus der Motiv-Kollektion "Der Harz und seine Sehenswürdigkeiten"... mehr

Puzzle "Kloster Drübeck" aus der Motiv-Kollektion "Der Harz und seine Sehenswürdigkeiten"

Unser Puzzle-Motiv "Kloster Drübeck" von lothar reupert ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Der Harz und seine Sehenswürdigkeiten".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Städte, Stadtansichten, Bauwerke, Fachwerkhäuser, Mittelgebirge, Harz, Kulturmonumente, Goslar, Quedlinburg, Wernigerode, Stabkirche, Dampflokomotive.

Das Puzzle "Kloster Drübeck" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Harz", "Bauwerke".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Das Kloster Drübeck ist ein ehemaliges Benediktinerinnenkloster in Ilsenburg (Harz) (Ortsteil Drübeck) am nördlichen Harzrand in Sachsen-Anhalt. Es ist heute eine Tagungsstätte der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland mit einem Pädagogisch-Theologischen Institut, einem Haus der Stille, einem Pastoralkolleg und einem Medienzentrum.Das Nonnenkloster Drübeck wurde in einer Urkunde vom 26. Januar 877 zum ersten Mal erwähnt. Es stellte sich jedoch heraus, dass diese Urkunde eine Fälschung ist. Seitdem gilt die Urkunde des Königs Otto I. vom 10. September 960 als wissenschaftlich belegte Ersterwähnung des Klosters Drubechi.Am 8. September 980 bestätigte Otto II. in seinem Königshof Bodfeld die freie Äbtissinnenwahl und damit die besondere Rechtsstellung des Klosters. Damit genoss das Stift im 10. Jh. Vorrechte wie die Reichsabteien in Gandersheim und Quedlinburg.In den Wirren der Reformationszeit und des Bauernkrieges erlosch kurzzeitig das Klosterleben. 1687 wurden die Klostergebäude den Grafen zu Stolberg-Wernigerode übereignet, die hier zur selben Zeit ein evangelisches Damenstift errichteten. Die evangelische Kirchenprovinz Sachsen übernahm auf Bitte der letzten Äbtissin Magdalena 1946 das Kloster Drübeck als Erholungsheim und Tagungsstätte. Die letzte Kanonisse starb am 29. Januar 1976 im 88. Lebensjahr. Seit 1996 sind im Kloster Drübeck das Pädagogisch-Theologische Institut, das Pastoralkolleg und das Haus der Stille angesiedelt. (Quelle: Wikipedia)

Zuletzt angesehen