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Puzzle Motiv "Am Romkerhaller Wasserfall"

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  • 655656
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Lothar Reupert
Puzzle "Am Romkerhaller Wasserfall" aus der Motiv-Kollektion "Der Harz und seine... mehr

Puzzle "Am Romkerhaller Wasserfall" aus der Motiv-Kollektion "Der Harz und seine Sehenswürdigkeiten"

Unser Puzzle-Motiv "Am Romkerhaller Wasserfall" von lothar reupert ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Der Harz und seine Sehenswürdigkeiten".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Städte, Stadtansichten, Bauwerke, Fachwerkhäuser, Mittelgebirge, Harz, Kulturmonumente, Goslar, Quedlinburg, Wernigerode, Stabkirche, Dampflokomotive.

Das Puzzle "Am Romkerhaller Wasserfall" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Weitere deutsche Städte", "Stadtleben", "Harz" und "Bauwerke".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Romkerhalle (häufig auch Romkerhall genannt) im gemeindefreien Gebiet Harz des niedersächsischen Landkreises Goslar (Deutschland) ist ein aus Hotel und Restaurant bestehendes Anwesen im Okertal des Mittelgebirges Harz. Auch aufgrund des Romkerhaller Wasserfalls ist es beliebtes Ausflugsziel, das als „Königreich Romkerhall − das kleinste Königreich der Welt!“ vermarktet wird.Romkerhalle liegt im Oberharz im Naturpark Harz rund 5 km südlich des Goslarer Stadtteils Oker und etwa 1,5 km (jeweils Luftlinie) nordöstlich des Okerstausees an der parallel zur Oker verlaufenden Bundesstraße 498 auf etwa 335 m ü. NHN. Etwa 200 m südlich steht das Wasserkraftwerk Romkerhalle, in dem Strom aus dem Wasser des Stausees gewonnen wird. Die Gaststätte gehört zur Stadt Goslar und das Elektrizitätswerk zur südlich davon gelegenen Gemeinde Schulenberg im Oberharz (Samtgemeinde Oberharz). Zwischen dem Kraftwerk und Romkerhalle münden aus östlichen Richtungen kommend erst die Große Romke und dann die Kleine Romke in die Oker.Um den Verkehr zu fördern und zu erleichtern, begann man zu Anfang des 19. Jahrhunderts auch im Okertal mit dem Ausbau von Wegen. 1817 wurde nach einer Planung des Kammersekretärs von Eschwege der erste Fahrweg im Okertal gebaut – er verlief unter dem Ziegenrücken entlang über die Studentenklippe und Kästenecke. Auch die Holzabfuhr war nun erleichtert und die Händler konnten bequem den Oberharz erreichen. Dieser schmale und romantische Weg ist noch auf der östlichen Talseite in der unteren Hanghöhe vorhanden und begehbar. Er senkt sich nach Romkerhalle hinunter, wo ehemals eine große, gewölbte Steinbrücke die Oker überquerte.Unter der Leitung des Oberbergmeisters Ahrend wurde dann die Anlage einer neuen, „bequemen Straße“ durch das Okertal bis nach den Birkentälern unternommen. Sie wurde von 1856 bis 1861 unter großen Schwierigkeiten, welche die Sprengungen der großen, bis an das Uferbett reichenden Felsmassen verursachten, für die Summe von 28. (Quelle: Wikipedia)

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