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Puzzle Motiv "Kirche St. Aegidien"

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  • 814136
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Markus W. Lambrecht
Puzzle "Kirche St. Aegidien" aus der Motiv-Kollektion "Ein Blick auf Osterode am Harz" Unser... mehr

Puzzle "Kirche St. Aegidien" aus der Motiv-Kollektion "Ein Blick auf Osterode am Harz"

Unser Puzzle-Motiv "Kirche St. Aegidien" von Markus W. Lambrecht ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Ein Blick auf Osterode am Harz".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe nordhausen, harz, goettingen, niedersachsen, thueringen, deutschland, rathaus, oberharz, stadtansichten, mittelalter, architektur, schwarz-weiss, fotokunst, fassaden, gebaeude, europa, kirche, region, regional, Hochbau, Heimat.

Das Puzzle "Kirche St. Aegidien" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Niedersachsen", "Kirchen", "Mittelalter" und "Baukunst".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Die St.-Aegidien-Kirche ist eine neugotische Stadtkirche in Oschatz in Sachsen, die als tiefgreifender Umbau einer mittelalterlichen Kirche in den Jahren von 1846 bis 1849 von Carl Alexander Heideloff entstand.Sie gehört der Stadtgemeinde Oschatz in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Sachsens und wird außer für die Gemeinde auch als Stätte der Begegnung bei übergemeindlichen Veranstaltungen und Konzerten genutzt. Sie ist das weitaus größte Gotteshaus im Kirchenbezirk und prägt mit ihren beiden Türmen das Stadtbild von Oschatz.Der Ursprung der Kirche, die dem heiligen St. Aegidius geweiht wurde, liegt wahrscheinlich im 11. Jahrhundert (Kapelle/Holzkirche).Die ältesten Bauteile, Umfassungsmauern, Pfeiler und einige andere architektonische Elemente der heutigen Kirche, stammen von einem frühen steinernen Kirchenbau des 14. Jahrhunderts. Diese ältere Kirche wurde 1429 beim Hussiteneinfall völlig zerstört.Der Neubau erfolgte ab 1443 im gotischen Stil, mit zwei Türmen. 1464 entstand unter dem Altarchor die gotische Krypta. Sie hat die Form eines Achtecks und wölbt sich sternförmig über einer gedrungenen Mittelsäule. (Quelle: Wikipedia)

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