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Puzzle Motiv "Förderturm Haus Aden"

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  • 639563
  • 2.25 mm
  • 64 cm
  • 48 cm
  • Britta Laser
Puzzle "Förderturm Haus Aden" aus der Motiv-Kollektion "Bergkamen NRW Regional" Unser... mehr

Puzzle "Förderturm Haus Aden" aus der Motiv-Kollektion "Bergkamen NRW Regional"

Unser Puzzle-Motiv "Förderturm Haus Aden" von Britta Laser ist ein Teil der Puzzle-Motivserie "Bergkamen NRW Regional".

Diese Puzzles kommen aus unserer hochwertigen Bilder-Selektion rund um die Begriffe Bergkamen, Bergbau, Römer, Industrie, NRW, Haus Aden, Förderturm, Kohle.

Das Puzzle "Förderturm Haus Aden" gibt es mit 200, 1000 oder 2000 Puzzleteilen. Sie finden dieses Motiv sowie ähnliche Fotografen- und Designer-Motive zum selber Puzzeln, als Geschenk oder auch Souvenir u.a. in unseren folgenden Puzzleshop-Kategorien "Nordrhein Westfalen", "Bergbau", "Industrie".

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Puzzlen!

Weitere Hintergrund-Informationen zum Puzzle-Motiv:

Als Förderturm oder Fördergerüst bezeichnet man eine Konstruktion, die über dem Schacht einer Tiefbauzeche errichtet wird. Sie ist das markanteste Merkmal eines Bergwerks.Als der Bergbau im Mittelalter in immer größere Teufen vordrang, ergab sich die Notwendigkeit des Teufens von Schächten, die zur Förderung des Erzes und zur Fahrung dienten. Als Fördermaschine war zunächst der Handhaspel im Gebrauch. Dieser wurde direkt über dem Schacht aufgestellt und durch eine Haspelkaue geschützt. Mit dem Erreichen immer größerer Teufen benötigten die Bergleute größere Antriebsleistungen und es wurden große Kehrräder sowie Göpel konstruiert. Hier machte sich erstmals eine Umlenkung der Förderseile oder -ketten notwendig. In seinem Werk De re metallica beschreibt Georgius Agricola diese frühen Fördermaschinen ausführlich in Wort und Bild.Die Erfindung der Dampfmaschine ermöglichte das weitere Vordringen in größere Teufen. Die Dampfmaschinen wurden generell ebenerdig neben dem Schacht aufgestellt. In späteren Jahren bezeichnete man diese Aufstellungsweise zur Unterscheidung von der Aufstellung über dem Schacht als Flurfördermaschine. Da die Förderseile in der Schachtachse verlaufen müssen, wurden sie über die Seilscheiben umgelenkt. Zunächst wurden gemauerte Treibehäuser, die sowohl Fördermaschine als auch Hängebank aufnahmen, dafür gebaut. Parallel dazu fanden auch hölzerne Fördergerüste Verwendung, die Drahtseile schützte man vor der Witterung durch Verschalungen. Beide Bauformen konnten jedoch der stürmischen Entwicklung der Dampfmaschinen und der immer größeren Teufe der Schächte auf Dauer nicht genügen. (Quelle: Wikipedia)

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